Więcej o książce
Ehefrau, Mutter, Priesterin Heutzutage sind emanzipierte Frauen nichts Ungewöhnliches. Doch was uns im 21. Jahrhundert normal erscheint, ist ein historischer Sonderfall. Über Jahrtausende hatten Frauen kaum Rechte. Auch in den antiken Hochkulturen waren sie – abgesehen von herausragenden Persönlichkeiten wie Kleopatra oder Sappho – politisch und kulturell weitgehend bedeutungslos. Jenifer Neils hat die verstreuten Quellen aus Ägypten, dem Alten Orient, Griechenland und Rom zusammengetragen. Antike Schriften, die Frauen meistens nur am Rande erwähnen, und wichtige bekannte und neue archäologische Funde wie Skulpturen, Wandmalereien, Keramik und Schmuck offenbaren, welche Konventionen das Leben von Ehefrauen, Müttern, Priesterinnen und berufstätigen Frauen bestimmten, welche Berufe sie überhaupt ergreifen konnten oder welchen Schönheitsidealen sie nacheiferten. So entsteht ein Gesamtbild ihrer Stellung in der Gesellschaft.
Zakup książki
Die Frau in der Antike, Jenifer Neils
- Język
- Rok wydania
- 2012
- Oprawa
- (twarda)
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Die Frau in der Antike
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Jenifer Neils
- Wydawca
- Theiss
- Rok wydania
- 2012
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 216
- ISBN10
- 3806226784
- ISBN13
- 9783806226782
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Ocena
- 3,9 z 5
- Opis
- Ehefrau, Mutter, Priesterin Heutzutage sind emanzipierte Frauen nichts Ungewöhnliches. Doch was uns im 21. Jahrhundert normal erscheint, ist ein historischer Sonderfall. Über Jahrtausende hatten Frauen kaum Rechte. Auch in den antiken Hochkulturen waren sie – abgesehen von herausragenden Persönlichkeiten wie Kleopatra oder Sappho – politisch und kulturell weitgehend bedeutungslos. Jenifer Neils hat die verstreuten Quellen aus Ägypten, dem Alten Orient, Griechenland und Rom zusammengetragen. Antike Schriften, die Frauen meistens nur am Rande erwähnen, und wichtige bekannte und neue archäologische Funde wie Skulpturen, Wandmalereien, Keramik und Schmuck offenbaren, welche Konventionen das Leben von Ehefrauen, Müttern, Priesterinnen und berufstätigen Frauen bestimmten, welche Berufe sie überhaupt ergreifen konnten oder welchen Schönheitsidealen sie nacheiferten. So entsteht ein Gesamtbild ihrer Stellung in der Gesellschaft.


