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Tanz

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Tanzen ist eine universelle Ausdrucksform, die Menschen jeden Alters und zu verschiedenen Anlässen verbindet. Dorion Weickmann beleuchtet in ihrem unterhaltsamen Werk die Geschichte des Tanzes und dessen Bedeutung für die Menschheit. Von den frühen Höhlenmalereien bis zu modernen Tanzaufführungen zeigt sie, dass rhythmische Bewegung seit jeher ein Teil des Menschseins ist. Trotz der kulturellen Abwertung des Tanzes in der Vergangenheit, erkennt die Neurobiologie ihn mittlerweile als eine komplexe Form des Denkens, die den ganzen Körper einbezieht. Weickmann fragt provokant, wann wir das letzte Mal wirklich getanzt haben und kritisiert die mangelnde Wertschätzung für Tanz im Vergleich zu anderen Kunstformen. Sie argumentiert, dass Tanz nicht nur eine Kunstform, sondern auch eine tiefere, existenzielle Erfahrung ist. Ihr Buch behandelt nicht nur professionelle Tanzaufführungen, sondern auch das Engagement von Amateuren und die Erkenntnisse der Kognitionsforschung. Zudem wird die Rolle von zeitgenössischen Performances und der aktuellen Bildungsbewegung untersucht, die Schüler zum Tanzen anregen. Letztlich wird deutlich, dass Tanzen das Menschsein auf vielfältige Weise bereichert und ein wesentlicher Bestandteil unserer Natur ist.

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Tanz, Dorion Weickmann

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Tanz
Język
niemiecki
Wydawca
Herbig
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
ISBN10
3776627042
ISBN13
9783776627046
Seria
Opis
Tanzen ist eine universelle Ausdrucksform, die Menschen jeden Alters und zu verschiedenen Anlässen verbindet. Dorion Weickmann beleuchtet in ihrem unterhaltsamen Werk die Geschichte des Tanzes und dessen Bedeutung für die Menschheit. Von den frühen Höhlenmalereien bis zu modernen Tanzaufführungen zeigt sie, dass rhythmische Bewegung seit jeher ein Teil des Menschseins ist. Trotz der kulturellen Abwertung des Tanzes in der Vergangenheit, erkennt die Neurobiologie ihn mittlerweile als eine komplexe Form des Denkens, die den ganzen Körper einbezieht. Weickmann fragt provokant, wann wir das letzte Mal wirklich getanzt haben und kritisiert die mangelnde Wertschätzung für Tanz im Vergleich zu anderen Kunstformen. Sie argumentiert, dass Tanz nicht nur eine Kunstform, sondern auch eine tiefere, existenzielle Erfahrung ist. Ihr Buch behandelt nicht nur professionelle Tanzaufführungen, sondern auch das Engagement von Amateuren und die Erkenntnisse der Kognitionsforschung. Zudem wird die Rolle von zeitgenössischen Performances und der aktuellen Bildungsbewegung untersucht, die Schüler zum Tanzen anregen. Letztlich wird deutlich, dass Tanzen das Menschsein auf vielfältige Weise bereichert und ein wesentlicher Bestandteil unserer Natur ist.