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Gert & Uwe Tobias

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Das Künstlerduo Gert und Uwe Tobias (*1973 in Kronstadt, Rumänien) sorgt mit übergroßen Holzschnitten und unkonventionellen Schreibmaschinenzeichnungen international für großes Aufsehen. Für ihr jüngstes Projekt lassen sich die Künstler auf eine besondere Herausforderung ein. Ihre Dresdener Paraphrasen interpretieren herausragende Blätter des Kupferstichkabinetts in Dresden neu und beschreiben damit einen einzigartigen Kulturtransfer zwischen historisch nobilitierten Meisterwerken und einer aktuellen Position der internationalen Gegenwartskunst. Als Vorlagen dienten Gert und Uwe Tobias unter anderem Kupferstiche des Meisters der Spielkarten aus der Mitte des 15. Jahrhunderts, virtuose Chiaroscuro-Holzschnitte Ugo da Carpis aus dem frühen 16. Jahrhundert, Stichvorlagen der sogenannten Dresdener Chinoiserien des frühen 18. Jahrhunderts sowie nicht zuletzt das revolutionäre Tafelwerk Hermann Glöckners aus den 1930er-Jahren. Ausstellung: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett, Residenzschloss 22.6.-17.9.2012

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Gert & Uwe Tobias, Michael Hering

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Gert & Uwe Tobias
Język
angielski
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
136
ISBN10
3775734546
ISBN13
9783775734547
Seria
Opis
Das Künstlerduo Gert und Uwe Tobias (*1973 in Kronstadt, Rumänien) sorgt mit übergroßen Holzschnitten und unkonventionellen Schreibmaschinenzeichnungen international für großes Aufsehen. Für ihr jüngstes Projekt lassen sich die Künstler auf eine besondere Herausforderung ein. Ihre Dresdener Paraphrasen interpretieren herausragende Blätter des Kupferstichkabinetts in Dresden neu und beschreiben damit einen einzigartigen Kulturtransfer zwischen historisch nobilitierten Meisterwerken und einer aktuellen Position der internationalen Gegenwartskunst. Als Vorlagen dienten Gert und Uwe Tobias unter anderem Kupferstiche des Meisters der Spielkarten aus der Mitte des 15. Jahrhunderts, virtuose Chiaroscuro-Holzschnitte Ugo da Carpis aus dem frühen 16. Jahrhundert, Stichvorlagen der sogenannten Dresdener Chinoiserien des frühen 18. Jahrhunderts sowie nicht zuletzt das revolutionäre Tafelwerk Hermann Glöckners aus den 1930er-Jahren. Ausstellung: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett, Residenzschloss 22.6.-17.9.2012