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Kein Döner-Land

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Ey, Alter, geht's noch? Nach dem Erscheinen seiner Autobiografie wird Cem Gülay zu zahlreichen Lesungen eingeladen und trifft Migranten und »Bio-Deutsche«, Jugendliche und Erwachsene, Lehrer, Sozialarbeiter, Schüler. So kommt er herum in Deutschland, macht neue Erfahrungen und interessante Beobachtungen. Auch bei den Reisen im Internet. »Anatolisches Inzuchtmännchen« als Anrede, das ist doch ein schöner Versuch, den »aggressiven Südländer« zu reizen. In jedem Städtchen gibt es einen Döner-Laden, aber passt der da auch wirklich hin? Außerdem fragt er sich, warum »Döner-Morde« Döner-Morde heißen, ob »Kopftuchmädchen« womöglich besser integriert sind, als man denkt, ob Beleidigtsein ein muslimisches Grundproblem ist, ob 96 von 100 Schülern mit Migrationshintergrund wirklich einfach zu dumm sind, wenn nur vier einen Ausbildungsplatz bekommen, und warum ein so hochentwickeltes Land die Verantwortung für Integration mehrheitlich der nicht zu beneidenden Lehrerschaft überlässt.

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Kein Döner-Land, Cem Gülay

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kein Döner-Land
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
ISBN10
3423249528
ISBN13
9783423249522
Seria
Tagi
Ocena
3,5 z 5
Opis
Ey, Alter, geht's noch? Nach dem Erscheinen seiner Autobiografie wird Cem Gülay zu zahlreichen Lesungen eingeladen und trifft Migranten und »Bio-Deutsche«, Jugendliche und Erwachsene, Lehrer, Sozialarbeiter, Schüler. So kommt er herum in Deutschland, macht neue Erfahrungen und interessante Beobachtungen. Auch bei den Reisen im Internet. »Anatolisches Inzuchtmännchen« als Anrede, das ist doch ein schöner Versuch, den »aggressiven Südländer« zu reizen. In jedem Städtchen gibt es einen Döner-Laden, aber passt der da auch wirklich hin? Außerdem fragt er sich, warum »Döner-Morde« Döner-Morde heißen, ob »Kopftuchmädchen« womöglich besser integriert sind, als man denkt, ob Beleidigtsein ein muslimisches Grundproblem ist, ob 96 von 100 Schülern mit Migrationshintergrund wirklich einfach zu dumm sind, wenn nur vier einen Ausbildungsplatz bekommen, und warum ein so hochentwickeltes Land die Verantwortung für Integration mehrheitlich der nicht zu beneidenden Lehrerschaft überlässt.