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Critical whiteness studies und ihre politischen Handlungsmöglichkeiten für weiße AntirassistInnen

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„Weißsein“ als rassistische Normalität? Dieses INTRO befasst sich mit den von den Critical Whiteness Studies vorgeschlagenen politischen Strategien, um Rassismus nicht nur theoretisch zu erklären sondern aktiv zu bekämpfen. Den Hintergrund dazu bildet die Kategorie des „Weißseins“ als normatives und normalisiertes „eigenes“ Gegenstück zum beziehungsweise zur nicht-weißen „Anderen“. Es werden sowohl die grundlegenden theoretischen Zugänge dargestellt als auch die politischen Strategien untersucht, mit denen sich eine kritische Theorie in antirassistische Praxis umsetzen lässt. Der Fokus liegt dabei auf den Schriften der New Abolutionists, die die These vertreten, dass es möglich sei, „Weißsein“ freiwillig abzulegen. Des Weiteren wird die Frage behandelt, welche Problematiken bei der Übersetzung der im US-amerikanischen Raum entwickelten Theorie in einen europäischen, insbesondere in einen deutschsprachigen Kontext zu beachten sind. Diese Einführung soll weniger klare und eindeutige Antworten auf politische Fragen geben, sondern vielmehr dazu beitragen, die Critical Whiteness Studies auf ihre politischen Inhalte hin zu untersuchen und kritisches Nachdenken über rassissierte Kategorien zu unterstützen.

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Critical whiteness studies und ihre politischen Handlungsmöglichkeiten für weiße AntirassistInnen, Katharina Röggla

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Critical whiteness studies und ihre politischen Handlungsmöglichkeiten für weiße AntirassistInnen
Język
niemiecki
Wydawca
Mandelbaum
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
140
ISBN10
3854766173
ISBN13
9783854766179
Seria
Tagi
Ocena
4,2 z 5
Opis
„Weißsein“ als rassistische Normalität? Dieses INTRO befasst sich mit den von den Critical Whiteness Studies vorgeschlagenen politischen Strategien, um Rassismus nicht nur theoretisch zu erklären sondern aktiv zu bekämpfen. Den Hintergrund dazu bildet die Kategorie des „Weißseins“ als normatives und normalisiertes „eigenes“ Gegenstück zum beziehungsweise zur nicht-weißen „Anderen“. Es werden sowohl die grundlegenden theoretischen Zugänge dargestellt als auch die politischen Strategien untersucht, mit denen sich eine kritische Theorie in antirassistische Praxis umsetzen lässt. Der Fokus liegt dabei auf den Schriften der New Abolutionists, die die These vertreten, dass es möglich sei, „Weißsein“ freiwillig abzulegen. Des Weiteren wird die Frage behandelt, welche Problematiken bei der Übersetzung der im US-amerikanischen Raum entwickelten Theorie in einen europäischen, insbesondere in einen deutschsprachigen Kontext zu beachten sind. Diese Einführung soll weniger klare und eindeutige Antworten auf politische Fragen geben, sondern vielmehr dazu beitragen, die Critical Whiteness Studies auf ihre politischen Inhalte hin zu untersuchen und kritisches Nachdenken über rassissierte Kategorien zu unterstützen.