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Mund halten oder Meinung sagen?

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Eine messerscharfe Analyse über die Gefahr eines ausufernden Überwachungsstaates und was das für jeden von uns bedeuten kann. 65% der Österreicherinnen und Österreicher haben bei einer Umfrage angegeben, dass sie nicht ohne Scheu über politische, kulturelle oder geschichtliche Dinge reden. Sie fürchten Nachteile, wenn sie ihre Meinung frei äußern. Ergebnisse dieser Art sprechen Bände. Zwar schützen Staatsgrundgesetz und Menschenrechtskonvention vor der Willkür der Behörden, aber im „Kampf gegen den Terrorismus“ geht offenbar Sicherheit vor Freiheit. Ist der nächste Schritt die Einführung einer „Gedankenpolizei“, wie sie George Orwell in seinem Zukunftsroman „1984“ vorausgesehen hat? Thomas Chorherr analysiert die Gefährdung der Meinungsfreiheit durch staatliche Maßnahmen wie die Vorratsdatenspeicherung und digitale Bespitzelung. Werden wir am Beginn des dritten Jahrtausends endgültig zu „gläsernen Menschen“?

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Mund halten oder Meinung sagen?, Thomas Chorherr

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mund halten oder Meinung sagen?
Język
niemiecki
Wydawca
MOLDEN
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
ISBN10
3854853068
ISBN13
9783854853060
Seria
Tagi
Opis
Eine messerscharfe Analyse über die Gefahr eines ausufernden Überwachungsstaates und was das für jeden von uns bedeuten kann. 65% der Österreicherinnen und Österreicher haben bei einer Umfrage angegeben, dass sie nicht ohne Scheu über politische, kulturelle oder geschichtliche Dinge reden. Sie fürchten Nachteile, wenn sie ihre Meinung frei äußern. Ergebnisse dieser Art sprechen Bände. Zwar schützen Staatsgrundgesetz und Menschenrechtskonvention vor der Willkür der Behörden, aber im „Kampf gegen den Terrorismus“ geht offenbar Sicherheit vor Freiheit. Ist der nächste Schritt die Einführung einer „Gedankenpolizei“, wie sie George Orwell in seinem Zukunftsroman „1984“ vorausgesehen hat? Thomas Chorherr analysiert die Gefährdung der Meinungsfreiheit durch staatliche Maßnahmen wie die Vorratsdatenspeicherung und digitale Bespitzelung. Werden wir am Beginn des dritten Jahrtausends endgültig zu „gläsernen Menschen“?