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Habe ich denn allein gejubelt?

Eine Jugend im Nationalsozialismus Neubearbeitete und erweiterte Neuausgabe

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Eva Sternheim-Peters, 90 jahre alt, lässt ihr Aufwachsen in einem Umfeld lebendig werden, das Militär, Waffen oder Krieg keineswegs als schrecklich, sondern als normal empfindet. Ihr Lebensbericht ist eine Herausforderung. Sie beschreibt, mit welchen Mythen, Vorbildern und Ressentiments die kleine Eva aufwächst, dabei politische Schlagworte und Feindbilder verinnerlicht, bevor sie selbst überhaupt ein Verständnis der Welt erlangt hat. Der Zeitzeugin geht es weder um Apologetik noch um Revisionismus, sondern um Selbstkritik und auch Selbstironie. Sie schottet sich nicht ab mit der Einstellung: »Ihr wart nicht dabei, was wisst ihr schon?!« – Im Gegenteil: Ihre Erinnerungen sind eine Einladung, als wolle sie sagen: »Schaut, so habe ich es erlebt.« Sie will weder rechtfertigen noch entschuldigen. Ihren Lesern bietet sie die Möglichkeit, Einblicke zu erhalten, die man von den eigenen Eltern oder Großeltern häufig vermisst hat. Der faszinierende Erklärungsversuch einer Zeitzeugin, warum es so weit kommen konnte.

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Habe ich denn allein gejubelt?, Eva Sternheim Peters

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Habe ich denn allein gejubelt?
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Eine Jugend im Nationalsozialismus Neubearbeitete und erweiterte Neuausgabe
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
784
ISBN10
3958900100
ISBN13
9783958900103
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Eva Sternheim-Peters, 90 jahre alt, lässt ihr Aufwachsen in einem Umfeld lebendig werden, das Militär, Waffen oder Krieg keineswegs als schrecklich, sondern als normal empfindet. Ihr Lebensbericht ist eine Herausforderung. Sie beschreibt, mit welchen Mythen, Vorbildern und Ressentiments die kleine Eva aufwächst, dabei politische Schlagworte und Feindbilder verinnerlicht, bevor sie selbst überhaupt ein Verständnis der Welt erlangt hat. Der Zeitzeugin geht es weder um Apologetik noch um Revisionismus, sondern um Selbstkritik und auch Selbstironie. Sie schottet sich nicht ab mit der Einstellung: »Ihr wart nicht dabei, was wisst ihr schon?!« – Im Gegenteil: Ihre Erinnerungen sind eine Einladung, als wolle sie sagen: »Schaut, so habe ich es erlebt.« Sie will weder rechtfertigen noch entschuldigen. Ihren Lesern bietet sie die Möglichkeit, Einblicke zu erhalten, die man von den eigenen Eltern oder Großeltern häufig vermisst hat. Der faszinierende Erklärungsversuch einer Zeitzeugin, warum es so weit kommen konnte.