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Haneke über Haneke

Gespräche mit Michel Cieutat und Philippe Rouyer

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Angelehnt an den großen Klassiker „Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?“ von François Truffaut haben die Filmkritiker Michel Cieutat und Philippe Royer den Regisseur Michael Haneke über einen längeren Zeitraum ausführlich interviewt und Gespräche zu jedem einzelnen seiner Filme geführt – angefangen von seinem ersten Fernsehspiel „Und was kommt danach?“ (1974) bis hin zu „Amour“, für den Haneke im Mai 2012 die Goldene Palme gewann. Film für Film gibt der Regisseur Auskunft über seine Arbeitsweise und zentralen Werkintentionen seines Schaffens. Der Band setzt sich von essayistischen Publikationen und feuilletonistischen Auseinandersetzungen ab, in dem er dem Leser aus der Perspektive des Filmemachers selbst einen systematischen Zugang zu seinem Gesamtwerk ermöglicht. In diesem Sinne handelt es sich um einen fundamentalen Beitrag zur Haneke-Rezeption.

Zakup książki

Haneke über Haneke, Michael Haneke

Język
Rok wydania
2012,
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
56,87 zł

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4,4
Bardzo dobra
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Tytuł
Haneke über Haneke
Podtytuł
Gespräche mit Michel Cieutat und Philippe Rouyer
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Liczba stron
409
ISBN10
3895812978
ISBN13
9783895812972
Seria
Ocena
4,35 z 5
Opis
Angelehnt an den großen Klassiker „Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?“ von François Truffaut haben die Filmkritiker Michel Cieutat und Philippe Royer den Regisseur Michael Haneke über einen längeren Zeitraum ausführlich interviewt und Gespräche zu jedem einzelnen seiner Filme geführt – angefangen von seinem ersten Fernsehspiel „Und was kommt danach?“ (1974) bis hin zu „Amour“, für den Haneke im Mai 2012 die Goldene Palme gewann. Film für Film gibt der Regisseur Auskunft über seine Arbeitsweise und zentralen Werkintentionen seines Schaffens. Der Band setzt sich von essayistischen Publikationen und feuilletonistischen Auseinandersetzungen ab, in dem er dem Leser aus der Perspektive des Filmemachers selbst einen systematischen Zugang zu seinem Gesamtwerk ermöglicht. In diesem Sinne handelt es sich um einen fundamentalen Beitrag zur Haneke-Rezeption.