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Organspende. Die verschwiegene Wahrheit

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  • 218 stron
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Dieses Buch bietet Antworten auf komplexe Fragen zur Organspende und Transplantation. Es richtet sich an Fachleute sowie an Einzelpersonen, die sich mit der Entscheidung auseinandersetzen, ob sie einen Organspendeausweis unterschreiben oder nicht. Das Transplantationsgesetz von 1997 und die Novelle von 2012 weisen erhebliche Mängel auf. Private Stiftungen sind für die Beschaffung und Verteilung von Organen verantwortlich, während die Bundesärztekammer, ein nicht rechtsfähiger Verein, die Deutungshoheit über die Todesfeststellung hat. Das bestehende System ist intransparent und schwer kontrollierbar. Die Kriterien für den Hirntod basieren auf einer interessengeleiteten Vereinbarung ohne wissenschaftliche Grundlage, und internationale Berichte über Fehldiagnosen sind alarmierend. In den USA wird bereits über den Begriff 'Justified Killing' diskutiert, während in Deutschland der Hirntod als Grundlage der Transplantationsmedizin ignoriert wird. Skandale in Regensburg, Göttingen und Essen werfen Fragen auf, die auch in der Novelle von 2012 unbeantwortet blieben. Ist das System von 'deregulierter Verantwortungslosigkeit' geprägt? Ist die Organtransplantation ein Akt der Nächstenliebe oder ein lukratives Geschäft? Der Chefarzt der Uniklinik Bochum bestätigt, dass eine florierende Transplantationsabteilung erhebliche Einnahmen für das Krankenhaus generiert.

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Organspende. Die verschwiegene Wahrheit, Richard Fuchs

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Organspende. Die verschwiegene Wahrheit
Język
niemiecki
Wydawca
emu-Verl.
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
218
ISBN10
3891892020
ISBN13
9783891892022
Seria
Tagi
Opis
Dieses Buch bietet Antworten auf komplexe Fragen zur Organspende und Transplantation. Es richtet sich an Fachleute sowie an Einzelpersonen, die sich mit der Entscheidung auseinandersetzen, ob sie einen Organspendeausweis unterschreiben oder nicht. Das Transplantationsgesetz von 1997 und die Novelle von 2012 weisen erhebliche Mängel auf. Private Stiftungen sind für die Beschaffung und Verteilung von Organen verantwortlich, während die Bundesärztekammer, ein nicht rechtsfähiger Verein, die Deutungshoheit über die Todesfeststellung hat. Das bestehende System ist intransparent und schwer kontrollierbar. Die Kriterien für den Hirntod basieren auf einer interessengeleiteten Vereinbarung ohne wissenschaftliche Grundlage, und internationale Berichte über Fehldiagnosen sind alarmierend. In den USA wird bereits über den Begriff 'Justified Killing' diskutiert, während in Deutschland der Hirntod als Grundlage der Transplantationsmedizin ignoriert wird. Skandale in Regensburg, Göttingen und Essen werfen Fragen auf, die auch in der Novelle von 2012 unbeantwortet blieben. Ist das System von 'deregulierter Verantwortungslosigkeit' geprägt? Ist die Organtransplantation ein Akt der Nächstenliebe oder ein lukratives Geschäft? Der Chefarzt der Uniklinik Bochum bestätigt, dass eine florierende Transplantationsabteilung erhebliche Einnahmen für das Krankenhaus generiert.