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Kunst & Erotik in der Antike

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Die Griechen und Römer haben mit ihren erotischen Darstellungen den Grundstein zu einer ikonographischen Tradition gelegt, die bis in unsere Gegenwart reicht. Nie zuvor in der Geschichte des Okzidents war die Nacktheit des menschlichen Körpers in all seinen Facetten ein solch zentrales Motiv künstlerischen Schaffens – und dennoch blenden wir in unserer idealisierten Vorstellung von der Antike deren sexualisierte Bilderwelten geflissentlich aus. Doch wie kam es zu dieser Entwicklung? Welche Formen von Nacktheit und Erotik in der griechischen – und danach auch in der römischen – bildenden Kunst gibt es? Was hat es mit den Bildern fremd- und gleichgeschlechtlicher Liebe auf sich? Und welche Funktion kam diesen erotischen Bilderwelten im Alltag der Griechen und Römer zu? Carmen Sánchez spürt mit leichter Hand, aber stets wissenschaftlich fundiert diesen und anderen delikaten Fragen nach – und zeigt, wie fremd und gleichzeitig nah uns die Antike ist.

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Kunst & Erotik in der Antike, Carmen Sánchez

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Kunst & Erotik in der Antike
Język
niemiecki
Wydawca
Wagenbach
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
163
ISBN10
3803112915
ISBN13
9783803112910
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Die Griechen und Römer haben mit ihren erotischen Darstellungen den Grundstein zu einer ikonographischen Tradition gelegt, die bis in unsere Gegenwart reicht. Nie zuvor in der Geschichte des Okzidents war die Nacktheit des menschlichen Körpers in all seinen Facetten ein solch zentrales Motiv künstlerischen Schaffens – und dennoch blenden wir in unserer idealisierten Vorstellung von der Antike deren sexualisierte Bilderwelten geflissentlich aus. Doch wie kam es zu dieser Entwicklung? Welche Formen von Nacktheit und Erotik in der griechischen – und danach auch in der römischen – bildenden Kunst gibt es? Was hat es mit den Bildern fremd- und gleichgeschlechtlicher Liebe auf sich? Und welche Funktion kam diesen erotischen Bilderwelten im Alltag der Griechen und Römer zu? Carmen Sánchez spürt mit leichter Hand, aber stets wissenschaftlich fundiert diesen und anderen delikaten Fragen nach – und zeigt, wie fremd und gleichzeitig nah uns die Antike ist.