Bookbot

Die feine Reiterhand

Więcej o książce

Mit der Einführung der „Galops“ genannten Reiterprüfungen in Frankreich hat sich auch die Terminologie geändert. Technische Fachausdrücke werden in der Ausbildung seitdem so weit wie möglich durch Verhaltens-Beschreibungen ersetzt. Diese Änderungen sind vor allem eine Anpassung in der Form und der Versuch, die richtige Reittechnik verständlicher zu machen. Sie ändern aber nichts in der Sache, die unveränderlich ist – zweifellos seitdem der Mensch aufs Pferd steigt. Dessen ungeachtet gibt es individuelle und nationale Unterschiede in der Hilfengebung, mittels derer der Reiter mit seinem Pferd kommuniziert. Anliegen des Autors dieses Leitfadens ist es, nicht nur zu verdeutlichen wie man etwas macht, sondern vor allem auch warum. Schritt für Schritt wird dabei das Verständnis für den Partner unter dem Sattel und die Auswirkungen der Einwirkungen des Reiters auf ihn gründlich vertieft und als pädagogisches Mittel mehrfach wiederholt. Ein roter Faden ist dabei von der ersten bis zur letzten Seite der stets gute Kontakt zum Pferdemaul. Von der Beschaffenheit des Pferdemauls bis zu kurzen Einblicken in die Hilfengebung der Hohen Schule geht es vor allem um Grundlagen-Wissen, als Anreiz aber auch um Ausblicke in die höchsten Sphären. Die Beschreibung französischer Sonderwege unterstreicht die „Unendlichkeit“ der Reitkunst.

Zakup książki

Die feine Reiterhand, Guillaume Henry

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die feine Reiterhand
Język
niemiecki
Wydawca
Cadmos
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
ISBN10
3840410363
ISBN13
9783840410369
Seria
Tagi
Sport
Opis
Mit der Einführung der „Galops“ genannten Reiterprüfungen in Frankreich hat sich auch die Terminologie geändert. Technische Fachausdrücke werden in der Ausbildung seitdem so weit wie möglich durch Verhaltens-Beschreibungen ersetzt. Diese Änderungen sind vor allem eine Anpassung in der Form und der Versuch, die richtige Reittechnik verständlicher zu machen. Sie ändern aber nichts in der Sache, die unveränderlich ist – zweifellos seitdem der Mensch aufs Pferd steigt. Dessen ungeachtet gibt es individuelle und nationale Unterschiede in der Hilfengebung, mittels derer der Reiter mit seinem Pferd kommuniziert. Anliegen des Autors dieses Leitfadens ist es, nicht nur zu verdeutlichen wie man etwas macht, sondern vor allem auch warum. Schritt für Schritt wird dabei das Verständnis für den Partner unter dem Sattel und die Auswirkungen der Einwirkungen des Reiters auf ihn gründlich vertieft und als pädagogisches Mittel mehrfach wiederholt. Ein roter Faden ist dabei von der ersten bis zur letzten Seite der stets gute Kontakt zum Pferdemaul. Von der Beschaffenheit des Pferdemauls bis zu kurzen Einblicken in die Hilfengebung der Hohen Schule geht es vor allem um Grundlagen-Wissen, als Anreiz aber auch um Ausblicke in die höchsten Sphären. Die Beschreibung französischer Sonderwege unterstreicht die „Unendlichkeit“ der Reitkunst.