Więcej o książce
Eine unwiderstehliche Einladung, die Parenzana selbst zu Fuß oder mit dem Rad zu erleben. Die PARENZANA, die Schmalspurbahn von Triest über Koper, Portorož, und Buje bis Porec? (lat. Parentium), wurde seit dem Jahr 1902 von den k. k. Staatsbahnen betrieben. Nach dem Zerfall Österreich-Ungarns übernahm die Italienische Staatsbahn den Betrieb, legte die Strecke aber im Jahr 1935 still. Heute wird die Trasse, die über drei Staaten, Italien, Slowenien sowie Kroatien, verläuft, als „Weg der Gesundheit und Freundschaft“ genutzt und ist ein multinationaler Radwanderweg über eine Strecke von rund 110 Kilometern. Die Parenzana ist einerseits abenteuerlich und mutet andererseits wie ein Naturwunder an. Zwei Juristen, der eine auch als Schriftsteller tätig, und die andere als Fotografin, dokumentieren in ihrem Reiseführer in Wort und Bild Gestern und Heute eines bisher kaum entdeckten Drei-Länder-Juwels.
Zakup książki
Die Parenzana: Gehen. Genießen. RAD fahren, Janko Ferk
- Język
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- (miękka)
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Die Parenzana: Gehen. Genießen. RAD fahren
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Janko Ferk
- Wydawca
- Styria Regional
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 206
- ISBN10
- 3701201277
- ISBN13
- 9783701201273
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Sport
- Opis
- Eine unwiderstehliche Einladung, die Parenzana selbst zu Fuß oder mit dem Rad zu erleben. Die PARENZANA, die Schmalspurbahn von Triest über Koper, Portorož, und Buje bis Porec? (lat. Parentium), wurde seit dem Jahr 1902 von den k. k. Staatsbahnen betrieben. Nach dem Zerfall Österreich-Ungarns übernahm die Italienische Staatsbahn den Betrieb, legte die Strecke aber im Jahr 1935 still. Heute wird die Trasse, die über drei Staaten, Italien, Slowenien sowie Kroatien, verläuft, als „Weg der Gesundheit und Freundschaft“ genutzt und ist ein multinationaler Radwanderweg über eine Strecke von rund 110 Kilometern. Die Parenzana ist einerseits abenteuerlich und mutet andererseits wie ein Naturwunder an. Zwei Juristen, der eine auch als Schriftsteller tätig, und die andere als Fotografin, dokumentieren in ihrem Reiseführer in Wort und Bild Gestern und Heute eines bisher kaum entdeckten Drei-Länder-Juwels.


