Bookbot

Vernetzte Welt(en) - Germanistik zwischen -täten und -ismen

Parametry

  • 205 stron
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

Inhalt I. Literaturwissenschaft: Ronny F. Schulz untersucht Alterität und Interkulturalität im Kontext von Wahrnehmung und Manierismus. Paweł Wałowski diskutiert die Rolle des Autors und die Bestimmung des Autobiographischen in fiktionalen Erzählungen. Mariana-Virginia Lăzărescu analysiert die Balance zwischen Fiktionalität und Authentizität in Carmen Elisabeth Puchianus Geschichte „Nach-Lese“. Raluca Dimian Hergheligiu thematisiert die Voraussetzungen der Intermedialität im fotografischen Diskurs der Moderne. Robert G. Elekes beleuchtet die Emanzipationsmechanismen in Herta Müllers Werken. Delia Cotârlea betrachtet Heimatrepräsentationen in der rumäniendeutschen Lyrik des 20. Jahrhunderts, während Alexandra Greavu die Sprachmanipulation im Kabarettdiskurs bei Dieter Hildebrandt analysiert. II. Übersetzungswissenschaft: Åsa Apelkvist reflektiert über Übersetzungen von Verbidiomen im schwedischen Kriminalroman „Verblendung“. Carmen Elisabeth Puchianu bietet eine praktische Übersetzungskritik anhand einer zweisprachigen Edition von Celan-Gedichten. III. Sprachwissenschaft: Sigrid Haldenwang untersucht Raritäten und Reliktwörter im Siebenbürgisch-Sächsischen. Adina-Lucia Nistor analysiert medizinische Fachbegriffe wie -itis, -iasis und -osis. Doris Sava betrachtet Neologismen aus lexikografischer Sicht. Cornelia Pătru führt eine kontrastive Studie zu euphemistischen Berufsaufwertungen durch. Mihaela Parpalea reflektiert über Spra

Zakup książki

Vernetzte Welt(en) - Germanistik zwischen -täten und -ismen, Carmen Puchianu

Język
Rok wydania
2012
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Vernetzte Welt(en) - Germanistik zwischen -täten und -ismen
Język
niemiecki
Wydawca
Stutz
Rok wydania
2012
Liczba stron
205
ISBN10
3888491614
ISBN13
9783888491610
Seria
Opis
Inhalt I. Literaturwissenschaft: Ronny F. Schulz untersucht Alterität und Interkulturalität im Kontext von Wahrnehmung und Manierismus. Paweł Wałowski diskutiert die Rolle des Autors und die Bestimmung des Autobiographischen in fiktionalen Erzählungen. Mariana-Virginia Lăzărescu analysiert die Balance zwischen Fiktionalität und Authentizität in Carmen Elisabeth Puchianus Geschichte „Nach-Lese“. Raluca Dimian Hergheligiu thematisiert die Voraussetzungen der Intermedialität im fotografischen Diskurs der Moderne. Robert G. Elekes beleuchtet die Emanzipationsmechanismen in Herta Müllers Werken. Delia Cotârlea betrachtet Heimatrepräsentationen in der rumäniendeutschen Lyrik des 20. Jahrhunderts, während Alexandra Greavu die Sprachmanipulation im Kabarettdiskurs bei Dieter Hildebrandt analysiert. II. Übersetzungswissenschaft: Åsa Apelkvist reflektiert über Übersetzungen von Verbidiomen im schwedischen Kriminalroman „Verblendung“. Carmen Elisabeth Puchianu bietet eine praktische Übersetzungskritik anhand einer zweisprachigen Edition von Celan-Gedichten. III. Sprachwissenschaft: Sigrid Haldenwang untersucht Raritäten und Reliktwörter im Siebenbürgisch-Sächsischen. Adina-Lucia Nistor analysiert medizinische Fachbegriffe wie -itis, -iasis und -osis. Doris Sava betrachtet Neologismen aus lexikografischer Sicht. Cornelia Pătru führt eine kontrastive Studie zu euphemistischen Berufsaufwertungen durch. Mihaela Parpalea reflektiert über Spra