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Durchgefressen und durchgehauen

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Älter als jedes deutsche Staatsamt, älter als die erste deutsche Einheit, älter als jede deutsche Gewerkschaft: Die SPD, gegründet 1863 in Leipzig als Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein. In den 1960er Jahren ergriffen Schriftsteller wie Heinrich Böll, Siegfried Lenz oder Martin Walser unmittelbar Partei für die »gute alte Tante SPD«, wie Günter Grass sie nannte. Ein halbes Jahrhundert später hat sich der politische Diskurs verändert, und viele Intellektuelle nehmen Abstand von offener Parteinahme. Zum 150. Geburtstag der SPD erweisen ihr zwei Dutzend zeitgenössische Autorinnen und Autoren dennoch Respekt für ihre historische Leistung. Sie berichten von ihren ganz persönlichen Erfahrungen mit der Sozialdemokratie und schreiben ihr manchen Wunsch für die Zukunft in das Stammbuch. Mit Texten von Ralf Bönt, Hans Christoph Buch, Kurt Drawert, Tanja Dückers, Sherko Fatah, Matthias Göritz, Georges- Arthur Goldschmidt, Günter Grass, Katharina Hacker, Ricarda Junge, Christoph Klimke, Steffen Kopetzki, Brigitte Kronauer, Helmut Krausser, Judith Kuckart, Michael Kumpfmüller, Nicol Ljubic, Albert Ostermeier, Norbert Niemann, Elke Schmitter, Leander Scholz, Ingo Schulze, Gustav Seibt und Jens Sparschuh.

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Durchgefressen und durchgehauen, Joachim Helfer

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Durchgefressen und durchgehauen
Język
niemiecki
Wydawca
Steidl
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
255
ISBN10
3869306114
ISBN13
9783869306117
Seria
Tagi
Opis
Älter als jedes deutsche Staatsamt, älter als die erste deutsche Einheit, älter als jede deutsche Gewerkschaft: Die SPD, gegründet 1863 in Leipzig als Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein. In den 1960er Jahren ergriffen Schriftsteller wie Heinrich Böll, Siegfried Lenz oder Martin Walser unmittelbar Partei für die »gute alte Tante SPD«, wie Günter Grass sie nannte. Ein halbes Jahrhundert später hat sich der politische Diskurs verändert, und viele Intellektuelle nehmen Abstand von offener Parteinahme. Zum 150. Geburtstag der SPD erweisen ihr zwei Dutzend zeitgenössische Autorinnen und Autoren dennoch Respekt für ihre historische Leistung. Sie berichten von ihren ganz persönlichen Erfahrungen mit der Sozialdemokratie und schreiben ihr manchen Wunsch für die Zukunft in das Stammbuch. Mit Texten von Ralf Bönt, Hans Christoph Buch, Kurt Drawert, Tanja Dückers, Sherko Fatah, Matthias Göritz, Georges- Arthur Goldschmidt, Günter Grass, Katharina Hacker, Ricarda Junge, Christoph Klimke, Steffen Kopetzki, Brigitte Kronauer, Helmut Krausser, Judith Kuckart, Michael Kumpfmüller, Nicol Ljubic, Albert Ostermeier, Norbert Niemann, Elke Schmitter, Leander Scholz, Ingo Schulze, Gustav Seibt und Jens Sparschuh.