Więcej o książce
Die Deutschen mögen ihre Kanzlerin, im Ausland dagegen schwindet ihr Ansehen. Angela Merkel verteidigt erfolgreich deutsche Wirtschaftsinteressen. Aber hat sie eine Vision für das Land oder für Europa? Judy Dempsey, irische Journalistin mit Wohnsitz in Berlin, blickt irritiert auf die Politik Angela Merkels. Sei es das Verhältnis zu den USA oder zu Russland, seien es Energiewende, Zuwanderung oder Bundeswehreinsätze: Immer scheint das Primat des Pragmatismus zu regieren. Klare Strategien und energische Taktiken? Fehlanzeige. Der Gestaltungswille, mit dem die Kanzlerin 2005 ihr Amt angetreten hat, hat sich abgeschliffen. Doch ohne Visionen und Ziele bleibt Politik Stückwerk. Deutschland muss wieder bereit sein, eine Führungsrolle in Europa zu übernehmen – nicht als Kassenwart, sondern als Vordenker eines solidarischen Staatenbundes. Judy Dempsey findet: Angela Merkel hat dazu die Macht und die Möglichkeiten. Sie sollte beides endlich nutzen.
Zakup książki
Das Phänomen Merkel, Judy Dempsey
- Język
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- (miękka)
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Das Phänomen Merkel
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Judy Dempsey
- Wydawca
- Ed. Körber-Stiftung
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 208
- ISBN10
- 3896840975
- ISBN13
- 9783896840974
- Seria
- Tagi
- Opis
- Die Deutschen mögen ihre Kanzlerin, im Ausland dagegen schwindet ihr Ansehen. Angela Merkel verteidigt erfolgreich deutsche Wirtschaftsinteressen. Aber hat sie eine Vision für das Land oder für Europa? Judy Dempsey, irische Journalistin mit Wohnsitz in Berlin, blickt irritiert auf die Politik Angela Merkels. Sei es das Verhältnis zu den USA oder zu Russland, seien es Energiewende, Zuwanderung oder Bundeswehreinsätze: Immer scheint das Primat des Pragmatismus zu regieren. Klare Strategien und energische Taktiken? Fehlanzeige. Der Gestaltungswille, mit dem die Kanzlerin 2005 ihr Amt angetreten hat, hat sich abgeschliffen. Doch ohne Visionen und Ziele bleibt Politik Stückwerk. Deutschland muss wieder bereit sein, eine Führungsrolle in Europa zu übernehmen – nicht als Kassenwart, sondern als Vordenker eines solidarischen Staatenbundes. Judy Dempsey findet: Angela Merkel hat dazu die Macht und die Möglichkeiten. Sie sollte beides endlich nutzen.
