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Null Bock auf Therapie

Die Bedeutrung familiärer Ressourcen in der Therapie mit Jugendlichen. Berner Psychotherapiekongress 2013

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Die Zahl der psychischen Störungen bei Jugendlichen nimmt zu. Dieses Buch beschäftigt sich mit nahen (Familien-)Beziehungen als Kontext von Gefühlen der Loyalität, Bindung, Fürsorge, Ambivalenz und inneren Verpflichtung. Werden diese Gefühle primär als Stärken respektiert – auch wenn sie sich im Einzelfall blockierend oder pathologisch auswirken –, so ergeben sich daraus Interventionsmöglichkeiten für die verbesserte Motivation und effiziente Therapie von belasteten Jugendlichen. Vor diesem Hintergrund befasst sich das Buch mit dem wissenschaftlichen Zugang zum Chancen- und Risikopotenzial in Familienbeziehungen und einem daraus abgeleiteten Handlungswissen für die ambulante und stationäre Therapie. Mit Beiträgen von Edith M. Blum, Ruedi Eigenheer, Thomas Estermann, Conrad Frey, Karin Grossmann, Klaus E. Grossmann, Hugo St. Grünwald, Jürg Liechti, Monique Liechti-Darbellay, Christine Nelevic Longoni, Wilhelm Rotthaus, Martin Rufer, Monika Rufer, Silke Wiegand-Grefe.

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Null Bock auf Therapie, Jürg Liechti-Möri

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Null Bock auf Therapie
Podtytuł
Die Bedeutrung familiärer Ressourcen in der Therapie mit Jugendlichen. Berner Psychotherapiekongress 2013
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
271
ISBN10
3896709712
ISBN13
9783896709714
Seria
Tagi
Opis
Die Zahl der psychischen Störungen bei Jugendlichen nimmt zu. Dieses Buch beschäftigt sich mit nahen (Familien-)Beziehungen als Kontext von Gefühlen der Loyalität, Bindung, Fürsorge, Ambivalenz und inneren Verpflichtung. Werden diese Gefühle primär als Stärken respektiert – auch wenn sie sich im Einzelfall blockierend oder pathologisch auswirken –, so ergeben sich daraus Interventionsmöglichkeiten für die verbesserte Motivation und effiziente Therapie von belasteten Jugendlichen. Vor diesem Hintergrund befasst sich das Buch mit dem wissenschaftlichen Zugang zum Chancen- und Risikopotenzial in Familienbeziehungen und einem daraus abgeleiteten Handlungswissen für die ambulante und stationäre Therapie. Mit Beiträgen von Edith M. Blum, Ruedi Eigenheer, Thomas Estermann, Conrad Frey, Karin Grossmann, Klaus E. Grossmann, Hugo St. Grünwald, Jürg Liechti, Monique Liechti-Darbellay, Christine Nelevic Longoni, Wilhelm Rotthaus, Martin Rufer, Monika Rufer, Silke Wiegand-Grefe.