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Staatswerdung und Verwaltung nach dem Muster von Bern

Wie der Staat vom Mittelalter an entstand und sein Territorium verwaltete – und wie die Bevölkerung damit lebte

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Der sich vom späten Mittelalter an ausbreitende Territorialstaat Bern reichte in der Zeit vor 1800 vom Genfersee bis an den Rhein und zur Limmat und war der mit Abstand mächtigste Staat in der Eidgenossenschaft. Er bildete kein zusammenhängendes Territorium, sondern war von Gebieten eidgenössischer Orte durchsetzt und von Königreichen und Fürstenstaaten umrahmt. Schirmverträge und Bündnisse banden den Staat in seiner strukturellen und rechtlichen Vielfalt und schützten seine Grenzen. Anne-Marie Dubler ist eine der besten Kennerinnen der Geschichte der bernischen Landschaft. Im ersten Teil dieses Buches, das ihre Forschungsarbeit der letzten drei Jahrzehnte in zehn Beiträgen dokumentiert, untersucht sie die Regionen Emmental, Oberaargau und Thun-Oberhofen. Die Lebensbedingungen der Landbevölkerung Berns sind Thema des zweiten Teils, in der die Autorin deren Alltag und Lebensstrategien untersucht.

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Staatswerdung und Verwaltung nach dem Muster von Bern, Anne Marie Dubler

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Staatswerdung und Verwaltung nach dem Muster von Bern
Podtytuł
Wie der Staat vom Mittelalter an entstand und sein Territorium verwaltete – und wie die Bevölkerung damit lebte
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Liczba stron
374
ISBN10
3039192787
ISBN13
9783039192786
Seria
Opis
Der sich vom späten Mittelalter an ausbreitende Territorialstaat Bern reichte in der Zeit vor 1800 vom Genfersee bis an den Rhein und zur Limmat und war der mit Abstand mächtigste Staat in der Eidgenossenschaft. Er bildete kein zusammenhängendes Territorium, sondern war von Gebieten eidgenössischer Orte durchsetzt und von Königreichen und Fürstenstaaten umrahmt. Schirmverträge und Bündnisse banden den Staat in seiner strukturellen und rechtlichen Vielfalt und schützten seine Grenzen. Anne-Marie Dubler ist eine der besten Kennerinnen der Geschichte der bernischen Landschaft. Im ersten Teil dieses Buches, das ihre Forschungsarbeit der letzten drei Jahrzehnte in zehn Beiträgen dokumentiert, untersucht sie die Regionen Emmental, Oberaargau und Thun-Oberhofen. Die Lebensbedingungen der Landbevölkerung Berns sind Thema des zweiten Teils, in der die Autorin deren Alltag und Lebensstrategien untersucht.