Bookbot

Wilfried Stallknecht und das industrielle Bauen

Ein Architektenleben in der DDR

Parametry

  • 155 stron
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Nur sehr wenige Architekten oder Planer aus der DDR sind über einen engen Expertenkreis hinaus bekannt, da sie überwiegend in Kollektiven arbeiteten und nach 1989 wenig über sie geforscht wurde. Dieser Band porträtiert einen wichtigen, jedoch kaum bekannten Architekten, der entscheidende Beiträge zur Architektur und zum Bauwesen Ostdeutschlands leistete. Wilfried Stallknecht (*1928), Architekt, Innenarchitekt und Möbeldesigner, machte trotz bürgerlicher Herkunft und ohne Mitgliedschaft in der SED eine steile Karriere in der DDR. Als Kollektivleiter entwickelte er die Grundkonzepte der beiden bedeutendsten Plattenbauserien (P2 und WBS 70) und integrierte Konzepte für variables Wohnen sowie Möbelserien. Zudem war er für das umstrittene Modellprojekt zur Umgestaltung der Innenstadt von Bernau verantwortlich, gewann städtebauliche Wettbewerbe und meldete zahlreiche bautechnologische Verfahren zum Patent an. Das Buch dokumentiert Stallknechts Leben und Werk und enthält einen Essay zur Geschichte des industriellen Wohnungsbaus in der DDR aus kulturgeschichtlicher Perspektive. Die wissenschaftliche Darstellung, die sich an einen breiten Leserkreis richtet, basiert auf umfangreichen Primärquellen und zahlreichen Interviews mit dem Architekten und bietet viele bisher unveröffentlichte Abbildungen zur DDR-Baugeschichte.

Zakup książki

Wilfried Stallknecht und das industrielle Bauen, Harald Engler

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Wilfried Stallknecht und das industrielle Bauen
Podtytuł
Ein Architektenleben in der DDR
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
155
ISBN10
3867321744
ISBN13
9783867321747
Seria
Opis
Nur sehr wenige Architekten oder Planer aus der DDR sind über einen engen Expertenkreis hinaus bekannt, da sie überwiegend in Kollektiven arbeiteten und nach 1989 wenig über sie geforscht wurde. Dieser Band porträtiert einen wichtigen, jedoch kaum bekannten Architekten, der entscheidende Beiträge zur Architektur und zum Bauwesen Ostdeutschlands leistete. Wilfried Stallknecht (*1928), Architekt, Innenarchitekt und Möbeldesigner, machte trotz bürgerlicher Herkunft und ohne Mitgliedschaft in der SED eine steile Karriere in der DDR. Als Kollektivleiter entwickelte er die Grundkonzepte der beiden bedeutendsten Plattenbauserien (P2 und WBS 70) und integrierte Konzepte für variables Wohnen sowie Möbelserien. Zudem war er für das umstrittene Modellprojekt zur Umgestaltung der Innenstadt von Bernau verantwortlich, gewann städtebauliche Wettbewerbe und meldete zahlreiche bautechnologische Verfahren zum Patent an. Das Buch dokumentiert Stallknechts Leben und Werk und enthält einen Essay zur Geschichte des industriellen Wohnungsbaus in der DDR aus kulturgeschichtlicher Perspektive. Die wissenschaftliche Darstellung, die sich an einen breiten Leserkreis richtet, basiert auf umfangreichen Primärquellen und zahlreichen Interviews mit dem Architekten und bietet viele bisher unveröffentlichte Abbildungen zur DDR-Baugeschichte.