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Ein "feather weight champion Cassius Clay"

Eleonore Sterling (1925–1968) Deutsch-jüdische Kämpferin gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus

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  • 248 stron
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Das Buch ist die erste Biographie über eine fast vergessene Pionierin der bundesdeutschen Antisemitismusforschung; es lässt ihre badisch-jüdische Familiengeschichte, die NS-Vertreibung als dreizehnjährige Schülerin, ihren Einsatz im Exil für jüdische Waisen und für die afroamerikanische Minderheit, die Rückkehr nach Frankfurt am Main und ihr vielfältiges öffentliches Engagement wieder lebendig werden. Sich selbst beschrieb die Sozialwissenschaftlerin, Historikerin und erste deutsche Professorin für Politische Wissenschaft einmal als „feather weight champion Cassius Clay“ – einen Federgewicht-Champion Cassius Clay. Im „hochindustriellen post-Auschwitz-Deutschland“ (Eleonore Sterling) zählte die Doktortochter Max Horkheimers und Trägerin des Leo-Baeck-Preises zu den wenigen Frauen, die sich in Forschung und Öffentlichkeit Gehör verschafften. Judentum bedeutete für Eleonore Sterling „Mut zum Anderssein und die zur Kritik am Bestehenden zwingende Liebe zur Gerechtigkeit“. Den noch längst nicht überwundenen Judenhass hat sie bis zuletzt bekämpft: „Wo immer auch Ungerechtigkeit und Gemeinheiten geschehen, sind Komponenten des Antisemitismus am Werk. Wo wir sie auch finden, auch in uns selber, müssen wir alles tun, sie zu überwinden“.

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Ein "feather weight champion Cassius Clay", Birgit Seemann

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ein "feather weight champion Cassius Clay"
Podtytuł
Eleonore Sterling (1925–1968) Deutsch-jüdische Kämpferin gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
248
ISBN10
3868410783
ISBN13
9783868410785
Seria
Tagi
Opis
Das Buch ist die erste Biographie über eine fast vergessene Pionierin der bundesdeutschen Antisemitismusforschung; es lässt ihre badisch-jüdische Familiengeschichte, die NS-Vertreibung als dreizehnjährige Schülerin, ihren Einsatz im Exil für jüdische Waisen und für die afroamerikanische Minderheit, die Rückkehr nach Frankfurt am Main und ihr vielfältiges öffentliches Engagement wieder lebendig werden. Sich selbst beschrieb die Sozialwissenschaftlerin, Historikerin und erste deutsche Professorin für Politische Wissenschaft einmal als „feather weight champion Cassius Clay“ – einen Federgewicht-Champion Cassius Clay. Im „hochindustriellen post-Auschwitz-Deutschland“ (Eleonore Sterling) zählte die Doktortochter Max Horkheimers und Trägerin des Leo-Baeck-Preises zu den wenigen Frauen, die sich in Forschung und Öffentlichkeit Gehör verschafften. Judentum bedeutete für Eleonore Sterling „Mut zum Anderssein und die zur Kritik am Bestehenden zwingende Liebe zur Gerechtigkeit“. Den noch längst nicht überwundenen Judenhass hat sie bis zuletzt bekämpft: „Wo immer auch Ungerechtigkeit und Gemeinheiten geschehen, sind Komponenten des Antisemitismus am Werk. Wo wir sie auch finden, auch in uns selber, müssen wir alles tun, sie zu überwinden“.