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Lebenserinnerungen eines Wiener Arbeiters

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Im Jänner 2013 jährte sich zum 50. Mal der Todestag von Karl Steinhardt (1875–1963), einer bedeutenden Persönlichkeit der österreichischen und internationalen ArbeiterInnenbewegung. Als Buchdruckerlehrling gehörte Steinhardt zu den Pionieren der österreichischen ArbeiterInnen- und Gewerkschaftsbewegung. Im November 1918 war er einer der Mitbegründer der Kommunistischen Partei Österreichs. Nach der Befreiung Wiens im April 1945 amtierte er als Wiener Vizebürgermeister und Stadtrat für das Wohlfahrtswesen. International ist er vor allem durch sein Auftreten am Gründungskongress der Kommunistischen Internationale im März 1919 in Moskau bekannt, als auf seinen Antrag hin die Komintern ins Leben gerufen wurde. Anlässlich seines 50. Todestages veröffentlicht die Alfred Klahr Gesellschaft Steinhardts 1950 geschriebene „Lebenserinnerungen eines Wiener Arbeiters“. Ihnen vorangestellt ist ein einleitender biographischer Abriss von Manfred Mugrauer.

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Lebenserinnerungen eines Wiener Arbeiters, Karl Steinhardt

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Lebenserinnerungen eines Wiener Arbeiters
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
320
ISBN10
3950313729
ISBN13
9783950313727
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Im Jänner 2013 jährte sich zum 50. Mal der Todestag von Karl Steinhardt (1875–1963), einer bedeutenden Persönlichkeit der österreichischen und internationalen ArbeiterInnenbewegung. Als Buchdruckerlehrling gehörte Steinhardt zu den Pionieren der österreichischen ArbeiterInnen- und Gewerkschaftsbewegung. Im November 1918 war er einer der Mitbegründer der Kommunistischen Partei Österreichs. Nach der Befreiung Wiens im April 1945 amtierte er als Wiener Vizebürgermeister und Stadtrat für das Wohlfahrtswesen. International ist er vor allem durch sein Auftreten am Gründungskongress der Kommunistischen Internationale im März 1919 in Moskau bekannt, als auf seinen Antrag hin die Komintern ins Leben gerufen wurde. Anlässlich seines 50. Todestages veröffentlicht die Alfred Klahr Gesellschaft Steinhardts 1950 geschriebene „Lebenserinnerungen eines Wiener Arbeiters“. Ihnen vorangestellt ist ein einleitender biographischer Abriss von Manfred Mugrauer.