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Die Bruderschaften

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In Australien gibt es Besonderheiten, die die Kultur der Bikies prägen. Arthur Veno, bekannt als „The Mad Professor“, bietet als Autor einen tiefen Einblick in diese faszinierende Welt. Mit einem populärwissenschaftlichen Ansatz beleuchtet er die Bikie-Szene, die über die Grenzen Australiens hinausgeht. Veno hat auch in den USA Erfahrungen mit Bikern gesammelt und teilt in seinem Buch Biker- und Bikie-Weisheiten. Er lässt zahlreiche Stimmen aus der Szene zu Wort kommen, ohne zu werten oder Urteile zu fällen. Dabei thematisiert er sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte dieser Gemeinschaft, die er als eine liebenswerte Familie beschreibt, in der Konflikte nicht ausbleiben. Trotz seiner Tätigkeit an der Monash University for Police and Justice hinterfragt er die Rolle der Polizei kritisch und tritt als Menschenrechtler auf, insbesondere in Bezug auf das Bikie-Verbot, gegen das er sich aktiv engagiert hat. Diese Diskussion nimmt jedoch nur wenig Raum ein, da das Hauptaugenmerk auf der Geschichte der australischen Biker liegt. Das Buch fungiert als Statement, Momentaufnahme und Denkmal für eine einzigartige Kultur.

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Die Bruderschaften, Arthur Veno

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Bruderschaften
Język
niemiecki
Wydawca
Stattverl.
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
ISBN10
3937542108
ISBN13
9783937542102
Seria
Tagi
Oryginalna nazwa
The brotherhoods
Ocena
3 z 5
Opis
In Australien gibt es Besonderheiten, die die Kultur der Bikies prägen. Arthur Veno, bekannt als „The Mad Professor“, bietet als Autor einen tiefen Einblick in diese faszinierende Welt. Mit einem populärwissenschaftlichen Ansatz beleuchtet er die Bikie-Szene, die über die Grenzen Australiens hinausgeht. Veno hat auch in den USA Erfahrungen mit Bikern gesammelt und teilt in seinem Buch Biker- und Bikie-Weisheiten. Er lässt zahlreiche Stimmen aus der Szene zu Wort kommen, ohne zu werten oder Urteile zu fällen. Dabei thematisiert er sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte dieser Gemeinschaft, die er als eine liebenswerte Familie beschreibt, in der Konflikte nicht ausbleiben. Trotz seiner Tätigkeit an der Monash University for Police and Justice hinterfragt er die Rolle der Polizei kritisch und tritt als Menschenrechtler auf, insbesondere in Bezug auf das Bikie-Verbot, gegen das er sich aktiv engagiert hat. Diese Diskussion nimmt jedoch nur wenig Raum ein, da das Hauptaugenmerk auf der Geschichte der australischen Biker liegt. Das Buch fungiert als Statement, Momentaufnahme und Denkmal für eine einzigartige Kultur.