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Agenda Menschenrechte

Mein persönliches Notizbuch

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  • 90 stron
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Asylsuchenden und MigrantInnen wird in Österreich der Zugang zu Grundrechten regelmäßig erschwert. Internationale Menschenrechtsorganisationen prangern es stets von neuem an. Die Caritas, Amnesty International, die Plattform für Menschrechte, das Flüchtlingsprojekt von Ute Bock, kirchliche Stellen und andere führen einen unermüdlichen Kampf gegen den Zynismus des Staates und die Gleichgültigkeit der Gesellschaft. Der Prozess, der dem Einzelnen gemacht wird, mutet nicht selten so absurd an wie der gegen Josef K. in Kafkas berühmtem Roman: Angeklagt könnte potentiell jeder von uns sein. Von diesem Gedanken der Empathie ist das Notizbuch „Agenda Menschenrechte inspiriert, das Josef P. Mautner, seit Jahren in der Menschenrechtsarbeit tätig, herausgibt. Erfahrungsberichte aus seiner Praxis, Zitate aus Kafkas „Prozess“, die von Zeichnungen des verstorbenen Belgrader Architekten Bogdan Bogdanovic, selbst Migrant, illustriert werden, Adressen von Menschenrechtsorganisationen und dazu viel Raum für eigene Notizen: Die „Agenda Menschenrechte“, optisch ansprechend gemacht, gehört in die Hand von jedem, der etwas gegen die Gleichgültigkeit tun möchte.

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Agenda Menschenrechte, Josef Mautner

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Agenda Menschenrechte
Podtytuł
Mein persönliches Notizbuch
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
90
ISBN10
3990140868
ISBN13
9783990140864
Seria
Opis
Asylsuchenden und MigrantInnen wird in Österreich der Zugang zu Grundrechten regelmäßig erschwert. Internationale Menschenrechtsorganisationen prangern es stets von neuem an. Die Caritas, Amnesty International, die Plattform für Menschrechte, das Flüchtlingsprojekt von Ute Bock, kirchliche Stellen und andere führen einen unermüdlichen Kampf gegen den Zynismus des Staates und die Gleichgültigkeit der Gesellschaft. Der Prozess, der dem Einzelnen gemacht wird, mutet nicht selten so absurd an wie der gegen Josef K. in Kafkas berühmtem Roman: Angeklagt könnte potentiell jeder von uns sein. Von diesem Gedanken der Empathie ist das Notizbuch „Agenda Menschenrechte inspiriert, das Josef P. Mautner, seit Jahren in der Menschenrechtsarbeit tätig, herausgibt. Erfahrungsberichte aus seiner Praxis, Zitate aus Kafkas „Prozess“, die von Zeichnungen des verstorbenen Belgrader Architekten Bogdan Bogdanovic, selbst Migrant, illustriert werden, Adressen von Menschenrechtsorganisationen und dazu viel Raum für eigene Notizen: Die „Agenda Menschenrechte“, optisch ansprechend gemacht, gehört in die Hand von jedem, der etwas gegen die Gleichgültigkeit tun möchte.