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Querschnitte meines Lebens

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Edith Kiesewetter-Giese, 1935 in der Tschechoslowakei geboren, wurde nach dem Münchner Abkommen 1938 Bürgerin des Deutschen Reiches. Nach der Vertreibung der Sudetendeutschen lebte sie 41 Jahre in der DDR und verbringt nun ihren Lebensabend in der wiedervereinigten Bundesrepublik Deutschland. Ihre Geschichten sind in zeitlichen und historischen Bezügen verankert und bilden ein Kaleidoskop der jeweiligen Epoche. Die Autorin thematisiert auch unangenehme Aspekte, die oft dem Zeitgeist widersprechen, und richtet sich an die Enkelgeneration, um Fragen zu beantworten, die zukünftige Generationen möglicherweise nicht mehr klären können. In ihren Erzählungen zeigt sie, wie man unter widrigen politischen Umständen, in denen Ideologien das Leben dominieren, ein erfülltes und glückliches Leben führen kann. Sie möchte aufklären, zum Nachdenken anregen und gesellschaftliche Wunden ansprechen. Die Brüche in ihrem Leben, oft bedingt durch politische Umstände, werden offen thematisiert. Ihre Erinnerungen an eine glückliche Kindheit stehen im Kontrast zu den Schrecken der Vertreibung und den traumatischen Folgen, die sie erlitten hat. Mit Humor und in bescheidener, unaufdringlicher Art schildert sie ihre Erfahrungen und Ereignisse, besonders in Bezug auf ihr eigenes Schicksal.

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Querschnitte meines Lebens, Edith Kiesewetter Giese

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Querschnitte meines Lebens
Język
niemiecki
Wydawca
Hess
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
ISBN10
3873369338
ISBN13
9783873369337
Seria
Opis
Edith Kiesewetter-Giese, 1935 in der Tschechoslowakei geboren, wurde nach dem Münchner Abkommen 1938 Bürgerin des Deutschen Reiches. Nach der Vertreibung der Sudetendeutschen lebte sie 41 Jahre in der DDR und verbringt nun ihren Lebensabend in der wiedervereinigten Bundesrepublik Deutschland. Ihre Geschichten sind in zeitlichen und historischen Bezügen verankert und bilden ein Kaleidoskop der jeweiligen Epoche. Die Autorin thematisiert auch unangenehme Aspekte, die oft dem Zeitgeist widersprechen, und richtet sich an die Enkelgeneration, um Fragen zu beantworten, die zukünftige Generationen möglicherweise nicht mehr klären können. In ihren Erzählungen zeigt sie, wie man unter widrigen politischen Umständen, in denen Ideologien das Leben dominieren, ein erfülltes und glückliches Leben führen kann. Sie möchte aufklären, zum Nachdenken anregen und gesellschaftliche Wunden ansprechen. Die Brüche in ihrem Leben, oft bedingt durch politische Umstände, werden offen thematisiert. Ihre Erinnerungen an eine glückliche Kindheit stehen im Kontrast zu den Schrecken der Vertreibung und den traumatischen Folgen, die sie erlitten hat. Mit Humor und in bescheidener, unaufdringlicher Art schildert sie ihre Erfahrungen und Ereignisse, besonders in Bezug auf ihr eigenes Schicksal.