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Bilder lernen laufen, indem man sie herumträgt

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Mit sechs fotografischen Daumenkinos reiste Volker Gerling von Berlin nach Basel – zu Fuß und ohne Geld. Er schlief im Zelt, zeigte seine Daumenkinos den Menschen am Straßenrand und auf Dorffesten, und führte seine Bilder abends in Kneipen vor. Sein Reisebericht thematisiert das Leben in Eigenzeit, die Flüchtigkeit des Moments und die Bedeutung menschlicher Begegnungen. Auf seiner Wanderschaft traf Gerling auf einen alten Mann, der ihm das Bett seiner verstorbenen Frau zeigte, eine Frau, die eine Steckdose suchte, um sich die Haare abzuschneiden, und einen Mann, der in einem leeren Haus auf den Schornsteinfeger wartete. Gerling beschreibt, dass „Bilder lernen laufen, indem man sie herumträgt“ und führt die Geschichte seiner Wanderung auch als daumenkinographisches Bühnenstück auf, das bereits auf zahlreichen Theaterfestivals in Europa eingeladen wurde. Kritiken loben die subtile Art, wie Gerling über seine Begegnungen erzählt, und die Poesie, die aus seinen Geschichten entsteht. Seine Fotos zeigen die Lücken zwischen den Bildern, die von unserer Sterblichkeit zeugen, und bieten Trost und melancholischen Einspruch. In wenigen Sekunden offenbaren seine Momente eine ungeahnte Tiefe, die berührt und zum Nachdenken anregt.

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Bilder lernen laufen, indem man sie herumträgt, Gerling Volker

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Bilder lernen laufen, indem man sie herumträgt
Język
niemiecki
Wydawca
Metrolit
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
254
ISBN10
3849303020
ISBN13
9783849303020
Seria
Tagi
Opis
Mit sechs fotografischen Daumenkinos reiste Volker Gerling von Berlin nach Basel – zu Fuß und ohne Geld. Er schlief im Zelt, zeigte seine Daumenkinos den Menschen am Straßenrand und auf Dorffesten, und führte seine Bilder abends in Kneipen vor. Sein Reisebericht thematisiert das Leben in Eigenzeit, die Flüchtigkeit des Moments und die Bedeutung menschlicher Begegnungen. Auf seiner Wanderschaft traf Gerling auf einen alten Mann, der ihm das Bett seiner verstorbenen Frau zeigte, eine Frau, die eine Steckdose suchte, um sich die Haare abzuschneiden, und einen Mann, der in einem leeren Haus auf den Schornsteinfeger wartete. Gerling beschreibt, dass „Bilder lernen laufen, indem man sie herumträgt“ und führt die Geschichte seiner Wanderung auch als daumenkinographisches Bühnenstück auf, das bereits auf zahlreichen Theaterfestivals in Europa eingeladen wurde. Kritiken loben die subtile Art, wie Gerling über seine Begegnungen erzählt, und die Poesie, die aus seinen Geschichten entsteht. Seine Fotos zeigen die Lücken zwischen den Bildern, die von unserer Sterblichkeit zeugen, und bieten Trost und melancholischen Einspruch. In wenigen Sekunden offenbaren seine Momente eine ungeahnte Tiefe, die berührt und zum Nachdenken anregt.