Bookbot

Kunst und Methode

Für eine positive Unbestimmtheit

Parametry

  • 236 stron
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

Kunst und wissenschaftliche Forschung sind untrennbar und verhängnisvoll aneinander gebunden. Es gilt, sie zu gestalten und zu akzeptieren, dass am Anfang immer das Leiden steht (Houellebecq). Wenn gehaltvolle Methodologien wie Hermeneutik, Akteur-Netzwerk-Theorie, Phänomenologie und Mediologie nicht (wieder) nutzbar gemacht und der Kunst und ihren Protagonisten ihre Beiträge zur wissenschaftlichen Forschung streitig gemacht werden, dann wird das Leiden kein Ende nehmen. Die besten Diskurse bewegen sich souverän zwischen den Disziplinen und dabei spielt sowohl die Beweglichkeit als auch das, was dazwischen liegt, eine gleich bedeutende Rolle. Das Bis-drei-Zählen ist schwierig geworden. Verantwortlich zeichnet hierfür die jahrhundertelange Dominanz einer binären Kultur. Aber mittlerweile leben wir im 21. Jahrhundert – es ist an der Zeit, bis drei zählen zu lernen: Kunst, Wissenschaft, Methode. Der vorliegende Text verknüpft unermüdlich diese drei Begriffe, wagt dabei beständig einen Blick auf die Zahl Vier, um etwas sehr Einfaches auszulösen: eine Schwankung des Wissens.

Zakup książki

Kunst und Methode, Michael Manfe

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Kunst und Methode
Podtytuł
Für eine positive Unbestimmtheit
Język
niemiecki
Wydawca
Avinus
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
236
ISBN10
3869380462
ISBN13
9783869380469
Seria
Tagi
Opis
Kunst und wissenschaftliche Forschung sind untrennbar und verhängnisvoll aneinander gebunden. Es gilt, sie zu gestalten und zu akzeptieren, dass am Anfang immer das Leiden steht (Houellebecq). Wenn gehaltvolle Methodologien wie Hermeneutik, Akteur-Netzwerk-Theorie, Phänomenologie und Mediologie nicht (wieder) nutzbar gemacht und der Kunst und ihren Protagonisten ihre Beiträge zur wissenschaftlichen Forschung streitig gemacht werden, dann wird das Leiden kein Ende nehmen. Die besten Diskurse bewegen sich souverän zwischen den Disziplinen und dabei spielt sowohl die Beweglichkeit als auch das, was dazwischen liegt, eine gleich bedeutende Rolle. Das Bis-drei-Zählen ist schwierig geworden. Verantwortlich zeichnet hierfür die jahrhundertelange Dominanz einer binären Kultur. Aber mittlerweile leben wir im 21. Jahrhundert – es ist an der Zeit, bis drei zählen zu lernen: Kunst, Wissenschaft, Methode. Der vorliegende Text verknüpft unermüdlich diese drei Begriffe, wagt dabei beständig einen Blick auf die Zahl Vier, um etwas sehr Einfaches auszulösen: eine Schwankung des Wissens.