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Beim Barte des Proleten

Geschichten aus dem Kabarett-Theater Distel in den Zeiten von Walter Ulbricht, Erich Honecker und Helmut Kohl

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  • 271 stron
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Der Autor befasste sich in mehr als zehn Jahren mit der Geschichte des Berliner Kabarett-Theaters Distel. Er recherchierte in den Archiven, sprach mit nahezu allen der noch lebenden Schauspieler aus den ersten Jahrzehnten des Kabaretts. Dabei entdeckte er interessante Hintergrundgeschichten. Viele mit der Distel in den vergangenen Jahren verbundenen Personen schälten sich aus nüchternen Dokumenten als überaus interessante Persönlichkeiten heraus. Ihre Motive, Träume, Irrtümer und Widersprüche konnten freigelegt werden. Sie geben einen tiefen Einblick in das Geschehen auf, hinter und neben der ältesten Kabarettbühne der DDR. Die Distel als ein Verdienst von für das Kabarett brennenden Künstlern darzustellen, ihre Gedanken zur jeweiligen politischen Situation nachzuvollziehen, dabei gleichzeitig einen Einblick in das höchst interessante Auf und Ab der grauen wie bunten Kulturpolitik der untergegangenen DDR, des gescheiterten Versuchs eines sozialistischen Deutschlands zu geben - das ist das Anliegen des vorliegenden Buches.

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Beim Barte des Proleten, Jürgen Klammer

Język
Rok wydania
2013
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Tytuł
Beim Barte des Proleten
Podtytuł
Geschichten aus dem Kabarett-Theater Distel in den Zeiten von Walter Ulbricht, Erich Honecker und Helmut Kohl
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Liczba stron
271
ISBN10
3000433821
ISBN13
9783000433825
Seria
Tagi
Teatr
Opis
Der Autor befasste sich in mehr als zehn Jahren mit der Geschichte des Berliner Kabarett-Theaters Distel. Er recherchierte in den Archiven, sprach mit nahezu allen der noch lebenden Schauspieler aus den ersten Jahrzehnten des Kabaretts. Dabei entdeckte er interessante Hintergrundgeschichten. Viele mit der Distel in den vergangenen Jahren verbundenen Personen schälten sich aus nüchternen Dokumenten als überaus interessante Persönlichkeiten heraus. Ihre Motive, Träume, Irrtümer und Widersprüche konnten freigelegt werden. Sie geben einen tiefen Einblick in das Geschehen auf, hinter und neben der ältesten Kabarettbühne der DDR. Die Distel als ein Verdienst von für das Kabarett brennenden Künstlern darzustellen, ihre Gedanken zur jeweiligen politischen Situation nachzuvollziehen, dabei gleichzeitig einen Einblick in das höchst interessante Auf und Ab der grauen wie bunten Kulturpolitik der untergegangenen DDR, des gescheiterten Versuchs eines sozialistischen Deutschlands zu geben - das ist das Anliegen des vorliegenden Buches.