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Die Wiener Sofiensäle

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Der über zehn Jahre währende Dornröschenschlaf der Wiener Sofiensäle, die ihren Namen Erzherzogin Sophie, der Mutter von Kaiser Franz Joseph I. von Österreich, zu verdanken haben, ist vorbei. Das geschichtsträchtige Haus, in dem viele Generationen der Wiener Gesellschaft ein und aus gingen, ist nach dem verheerenden Brand des Jahres 2001 nun neu eröffnet. Der 1838 als russisches Dampfbad eröffneten „Sofie“ ist ein Gebäude erwachsen, das zukunftsorientiert Wohnen, Arbeiten, Kultur und Freizeit in Einklang bringt. Das Buch spannt einen Bogen von den Architekten August Sicard von Sicardsburg und Eduard van der Nüll, die später auch die Wiener Staatsoper planen sollten, der Musiker- und Komponistenfamilie Johann Strauss Vater und Sohn, über die unrühmliche Zeit des Ständestaates und des Nationalsozialismus bis hin zu den Wiener Philharmonikern und Herbert von Karajan. Ab den 1980er Jahren schließlich zog die internationale Pop-, Rock- und Clubbingszene ein, ehe die bildende Kunst die Brandruine der bedauernswerten „Sofie“ kreativ für sich entdeckte. 2011 wagte man den Schritt, das verfallene Gebäude wieder auferstehen zu lassen. Die Geschichte der Wiener Sofiensäle geht weiter.

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Die Wiener Sofiensäle, Heinrich Deisl

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Wiener Sofiensäle
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
192
ISBN10
385033788X
ISBN13
9783850337885
Seria
Opis
Der über zehn Jahre währende Dornröschenschlaf der Wiener Sofiensäle, die ihren Namen Erzherzogin Sophie, der Mutter von Kaiser Franz Joseph I. von Österreich, zu verdanken haben, ist vorbei. Das geschichtsträchtige Haus, in dem viele Generationen der Wiener Gesellschaft ein und aus gingen, ist nach dem verheerenden Brand des Jahres 2001 nun neu eröffnet. Der 1838 als russisches Dampfbad eröffneten „Sofie“ ist ein Gebäude erwachsen, das zukunftsorientiert Wohnen, Arbeiten, Kultur und Freizeit in Einklang bringt. Das Buch spannt einen Bogen von den Architekten August Sicard von Sicardsburg und Eduard van der Nüll, die später auch die Wiener Staatsoper planen sollten, der Musiker- und Komponistenfamilie Johann Strauss Vater und Sohn, über die unrühmliche Zeit des Ständestaates und des Nationalsozialismus bis hin zu den Wiener Philharmonikern und Herbert von Karajan. Ab den 1980er Jahren schließlich zog die internationale Pop-, Rock- und Clubbingszene ein, ehe die bildende Kunst die Brandruine der bedauernswerten „Sofie“ kreativ für sich entdeckte. 2011 wagte man den Schritt, das verfallene Gebäude wieder auferstehen zu lassen. Die Geschichte der Wiener Sofiensäle geht weiter.