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Positionen in Plastik und Malerei nach 1945

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Der Bildhauer Norbert Kricke und der Maler Emil Schumacher verband nicht nur Freundschaft, sondern auch zahlreiche Parallelen in ihrem künstlerischen Werk. Beide orientierten sich in ihren Anfangsjahren am Expressionismus, setzten sich kritisch mit Konstruktivismus und Bauhaus auseinander und wandten sich schließlich der Abstraktion zu. Der gattungsübergreifende Vergleich der beiden Hauptvertreter der Kunst nach 1945 in Deutschland eröffnet eine neue Perspektive auf dieses bedeutende Kapitel der Kunstgeschichte. Ihr Schaffen war zeitlebens durch die Auseinandersetzung mit Linie und Raum, Farbe und Materialität sowie dem Wunsch geprägt, die Grenzen ihrer Gattungen zu erweitern. Die direkte Gegenüberstellung ihrer Arbeiten verdeutlicht, wie beide Künstler visuell verwandte, jedoch gegensätzliche Ergebnisse erzielten. Dieses Buch stellt erstmals in solcher Ausführlichkeit Werke der beiden Künstlerfreunde gegenüber und zeigt Arbeiten aus nahezu allen Schaffensphasen. Begleitende Texte beleuchten verschiedene Aspekte ihrer Werke, zeigen Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf und verorten die Künstler im Kontext ihrer Zeit. Neben wegweisenden Arbeiten werden auch bisher unbekannte Werke aus Schumachers Nachlass sowie selten gezeigte Werke beider Künstler aus privaten Sammlungen präsentiert.

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Positionen in Plastik und Malerei nach 1945, Ulrich Schumacher

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Positionen in Plastik und Malerei nach 1945
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
144
ISBN10
3862063151
ISBN13
9783862063154
Seria
Tagi
Opis
Der Bildhauer Norbert Kricke und der Maler Emil Schumacher verband nicht nur Freundschaft, sondern auch zahlreiche Parallelen in ihrem künstlerischen Werk. Beide orientierten sich in ihren Anfangsjahren am Expressionismus, setzten sich kritisch mit Konstruktivismus und Bauhaus auseinander und wandten sich schließlich der Abstraktion zu. Der gattungsübergreifende Vergleich der beiden Hauptvertreter der Kunst nach 1945 in Deutschland eröffnet eine neue Perspektive auf dieses bedeutende Kapitel der Kunstgeschichte. Ihr Schaffen war zeitlebens durch die Auseinandersetzung mit Linie und Raum, Farbe und Materialität sowie dem Wunsch geprägt, die Grenzen ihrer Gattungen zu erweitern. Die direkte Gegenüberstellung ihrer Arbeiten verdeutlicht, wie beide Künstler visuell verwandte, jedoch gegensätzliche Ergebnisse erzielten. Dieses Buch stellt erstmals in solcher Ausführlichkeit Werke der beiden Künstlerfreunde gegenüber und zeigt Arbeiten aus nahezu allen Schaffensphasen. Begleitende Texte beleuchten verschiedene Aspekte ihrer Werke, zeigen Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf und verorten die Künstler im Kontext ihrer Zeit. Neben wegweisenden Arbeiten werden auch bisher unbekannte Werke aus Schumachers Nachlass sowie selten gezeigte Werke beider Künstler aus privaten Sammlungen präsentiert.