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Der Metzger, der kein Fleisch mehr isst ...

Reflexionen über Tierwohl, ethischen Konsum, Wege zur persönlichen Verantwortung und ökologische Landwirtschaft

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Fleisch und Wurst haben in Karl Ludwig Schweisfurths Leben immer eine bedeutende Rolle gespielt: Er erlernte den Beruf des Metzgers, bereiste in jungen Jahren die USA, wo er die Möglichkeiten einer industriellen Produktionsweise erkannte und nach seiner Rückkehr zu nutzen wusste – aus dem elterlichen Familienbetrieb schuf er den Fleischgiganten Herta. Doch mit dem Erfolg kamen die Zweifel und ihm wurde klar, 'dass Fleisch von derart hoch gezüchteten und gequälten Tieren keine lebensfördernde Nahrung sein kann'. 1984 steig er aus der industriellen Fleischerzeugung aus und fing mit den Herrmannsdorfer Landwerkstätten noch einmal neu an: ökologisch, handwerklich und regional. Im vorliegenden Buch schildert er seinen Lebensweg vom Großmetzger zum Bio-Unternehmer und 'Auswärtsvegetarier'. Eindrücklich zeigt er auf, dass Fleischkonsum auch ohne Reue möglich ist – nämlich immer dann, wenn wir weniger, dafür aber Fleisch hoher Qualität verzehren, wenn wir die Tiere achten und artgerecht halten.

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Der Metzger, der kein Fleisch mehr isst ..., Karl Ludwig Schweisfurth

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Metzger, der kein Fleisch mehr isst ...
Podtytuł
Reflexionen über Tierwohl, ethischen Konsum, Wege zur persönlichen Verantwortung und ökologische Landwirtschaft
Język
niemiecki
Wydawca
Oekom
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
236
ISBN10
3865814700
ISBN13
9783865814708
Seria
Tagi
Ocena
4,5 z 5
Opis
Fleisch und Wurst haben in Karl Ludwig Schweisfurths Leben immer eine bedeutende Rolle gespielt: Er erlernte den Beruf des Metzgers, bereiste in jungen Jahren die USA, wo er die Möglichkeiten einer industriellen Produktionsweise erkannte und nach seiner Rückkehr zu nutzen wusste – aus dem elterlichen Familienbetrieb schuf er den Fleischgiganten Herta. Doch mit dem Erfolg kamen die Zweifel und ihm wurde klar, 'dass Fleisch von derart hoch gezüchteten und gequälten Tieren keine lebensfördernde Nahrung sein kann'. 1984 steig er aus der industriellen Fleischerzeugung aus und fing mit den Herrmannsdorfer Landwerkstätten noch einmal neu an: ökologisch, handwerklich und regional. Im vorliegenden Buch schildert er seinen Lebensweg vom Großmetzger zum Bio-Unternehmer und 'Auswärtsvegetarier'. Eindrücklich zeigt er auf, dass Fleischkonsum auch ohne Reue möglich ist – nämlich immer dann, wenn wir weniger, dafür aber Fleisch hoher Qualität verzehren, wenn wir die Tiere achten und artgerecht halten.