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Nach nur wenigen Jahrzehnten der Zweiten Republik in Österreich hat sich Vieles im Leben der Menschen verändert. Eine Phase der Transformation ist in unzähligen Bereichen deutlich erkennbar: Mittlerweile nehmen die Menschen ihr Leben selbst in die Hand, individuell und organisiert, sozial und professionell, privat und politisch, beruflich und unternehmerisch. Im Umfeld großer Umbrüche – von der Globalisierung über den EU-Beitritt bis zur Revolution in der Kommunikation – emanzipieren sich die Bürgerinnen und Bürger gegenüber dem historisch dominanten Staat. Das Buch zeigt diesen Wandel in der Gesellschaft. Es erläutert auch die dadurch entstehenden Spannungen: Was sich im Alltag bereits vielfach vollzieht, wird nämlich von staatlichen Institutionen, insbesondere den klassischen politischen Parteien, häufig nicht ausreichend erfasst. Nur: die Hürden am Weg Österreichs in eine weitere vielversprechende Zukunft werden entweder genommen – oder ohnedies umfallen.
Zakup książki
Gesellschaft im Wandel, Claus Reitan
- Język
- Rok wydania
- 2014
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Gesellschaft im Wandel
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Claus Reitan
- Wydawca
- Ed. Steinbauer
- Rok wydania
- 2014
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 127
- ISBN10
- 3902494700
- ISBN13
- 9783902494702
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Opis
- Nach nur wenigen Jahrzehnten der Zweiten Republik in Österreich hat sich Vieles im Leben der Menschen verändert. Eine Phase der Transformation ist in unzähligen Bereichen deutlich erkennbar: Mittlerweile nehmen die Menschen ihr Leben selbst in die Hand, individuell und organisiert, sozial und professionell, privat und politisch, beruflich und unternehmerisch. Im Umfeld großer Umbrüche – von der Globalisierung über den EU-Beitritt bis zur Revolution in der Kommunikation – emanzipieren sich die Bürgerinnen und Bürger gegenüber dem historisch dominanten Staat. Das Buch zeigt diesen Wandel in der Gesellschaft. Es erläutert auch die dadurch entstehenden Spannungen: Was sich im Alltag bereits vielfach vollzieht, wird nämlich von staatlichen Institutionen, insbesondere den klassischen politischen Parteien, häufig nicht ausreichend erfasst. Nur: die Hürden am Weg Österreichs in eine weitere vielversprechende Zukunft werden entweder genommen – oder ohnedies umfallen.


