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Geld, Gesellschaft, Zukunft

Roland Baader, Porträt eines unbequemen Freiheitsdenkers

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  • 224 strony
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Roland Baader war ein Querdenker, der sich nicht in eine bestimmte Schublade stecken ließ. Er war ein überzeugter Liberaler, der als ehemaliger Unternehmer sozial handelte, jedoch kein Linker war. Für ihn war die Familie die Stütze jeder gesellschaftlichen Ordnung, was ihn konservativ machte, doch ihn nur als solchen zu betrachten, wäre zu eng. Baader war auch ein überzeugter Christ, dessen Verständnis der christlichen Botschaft ihn nicht in eine konfessionelle Nische drängte. Er verband die liberale Idee mit seinem Glauben, einer konservativen, aber fortschrittlichen Haltung und sozialem Handeln. Nach langem Leiden verstarb er am 8. Januar 2012. In diesem Buch gelingt es dem Volkswirt und Autor, die Bandbreite von Baaders Denken zu verdeutlichen. In fünf Abschnitten behandelt er Themen wie Geld, bürgerliches und sozialistisches Denken, die Voraussetzungen einer freien Gesellschaft und die Beurteilung ökonomischer sowie sozialer Entwicklungen aus christlicher Sicht. Hochreiter bringt eine Fülle von Baaders Zitaten mit eigenen Kommentaren zusammen, sodass Leser den roten Faden seines Denkens nachvollziehen können. Für die, die bereits mit Baaders Arbeiten vertraut sind, bietet das Buch neue Perspektiven und überraschende Zusammenhänge, während es die erschreckend zutreffenden Prognosen Baaders über zukünftige Entwicklungen beleuchtet.

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Geld, Gesellschaft, Zukunft, Gregor Hochreiter

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Geld, Gesellschaft, Zukunft
Podtytuł
Roland Baader, Porträt eines unbequemen Freiheitsdenkers
Język
niemiecki
Wydawca
Resch
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
224
ISBN10
3935197683
ISBN13
9783935197687
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Roland Baader war ein Querdenker, der sich nicht in eine bestimmte Schublade stecken ließ. Er war ein überzeugter Liberaler, der als ehemaliger Unternehmer sozial handelte, jedoch kein Linker war. Für ihn war die Familie die Stütze jeder gesellschaftlichen Ordnung, was ihn konservativ machte, doch ihn nur als solchen zu betrachten, wäre zu eng. Baader war auch ein überzeugter Christ, dessen Verständnis der christlichen Botschaft ihn nicht in eine konfessionelle Nische drängte. Er verband die liberale Idee mit seinem Glauben, einer konservativen, aber fortschrittlichen Haltung und sozialem Handeln. Nach langem Leiden verstarb er am 8. Januar 2012. In diesem Buch gelingt es dem Volkswirt und Autor, die Bandbreite von Baaders Denken zu verdeutlichen. In fünf Abschnitten behandelt er Themen wie Geld, bürgerliches und sozialistisches Denken, die Voraussetzungen einer freien Gesellschaft und die Beurteilung ökonomischer sowie sozialer Entwicklungen aus christlicher Sicht. Hochreiter bringt eine Fülle von Baaders Zitaten mit eigenen Kommentaren zusammen, sodass Leser den roten Faden seines Denkens nachvollziehen können. Für die, die bereits mit Baaders Arbeiten vertraut sind, bietet das Buch neue Perspektiven und überraschende Zusammenhänge, während es die erschreckend zutreffenden Prognosen Baaders über zukünftige Entwicklungen beleuchtet.