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Deutschland braucht Chemie

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Karl-Ludwig Kley spricht in diesem Buch Klartext: „Alles ist Chemie“, sagt er. Und: „Ohne Chemie ist alles nichts.“ Der Präsident des Verbands der Chemischen Industrie und Vorsitzende der Geschäftsleitung von Merck weiß: Weite Kreise der Öffentlichkeit sehen das anders. Das Siegel „ohne chemische Zusätze“ gilt vielen als Gütezeichen. Kley zeigt in seinem leidenschaftlichen Plädoyer, dass dafür nicht selten ein romantisch verklärter Fortschrittspessimismus verantwortlich ist, gepaart mit gesteigerter Risikoscheu. Beides zusammen, so Kley, ergibt eine realitätsferne Einstellung, die niemandem nutzt. Denn kaum eine Herausforderung des 21. Jahrhunderts ist ohne die industrielle Chemie zu bewältigen. Das gilt für das Leben in Mega-Städten ebenso wie für Massenmobilität oder alternative Energiegewinnung. Und es trifft auch für die großen Fragen der sozialen Gerechtigkeit zu: Der Kampf gegen den Hunger und für eine gute Gesundheitsversorgung ist ohne die Chemie nicht zu gewinnen.

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Deutschland braucht Chemie, Karl Ludwig Kley

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Deutschland braucht Chemie
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
ISBN10
3421046603
ISBN13
9783421046604
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Karl-Ludwig Kley spricht in diesem Buch Klartext: „Alles ist Chemie“, sagt er. Und: „Ohne Chemie ist alles nichts.“ Der Präsident des Verbands der Chemischen Industrie und Vorsitzende der Geschäftsleitung von Merck weiß: Weite Kreise der Öffentlichkeit sehen das anders. Das Siegel „ohne chemische Zusätze“ gilt vielen als Gütezeichen. Kley zeigt in seinem leidenschaftlichen Plädoyer, dass dafür nicht selten ein romantisch verklärter Fortschrittspessimismus verantwortlich ist, gepaart mit gesteigerter Risikoscheu. Beides zusammen, so Kley, ergibt eine realitätsferne Einstellung, die niemandem nutzt. Denn kaum eine Herausforderung des 21. Jahrhunderts ist ohne die industrielle Chemie zu bewältigen. Das gilt für das Leben in Mega-Städten ebenso wie für Massenmobilität oder alternative Energiegewinnung. Und es trifft auch für die großen Fragen der sozialen Gerechtigkeit zu: Der Kampf gegen den Hunger und für eine gute Gesundheitsversorgung ist ohne die Chemie nicht zu gewinnen.