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Soziale Arbeit und Psychotherapie

Veränderung der beruflichen Identität von SozialpädagogInnen durch Weiterbildungen in psychotherapeutisch orientierten Verfahren

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  • 224 strony
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Über die berufliche Identität von SozialpädagogInnen und SozialarbeiterInnen wird zwar viel geschrieben, doch gibt es nur relativ wenige (aktuelle) Forschungsergebnisse zu diesem Thema. Neben dem allgemeinen Forschungsstand zur beruflichen Identität werden speziell empirische Erkenntnisse an der Schnittstelle Soziale Arbeit und Psychotherapie im Rahmen einer Identitätsdiskussion ausführlich dargestellt. Es werden die Familien- und die Suchttherapie sowie die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie mit Blick auf eine mögliche identitätsverändernde Wirkung bei SozialpädagogInnen auf Grundlage eigener empirischer Untersuchungen in Augenschein genommen. SozialpädagogInnen vermissen in ihrem Studium häufig eine Vermittlung von Theorie und Praxis, die sie im Berufsalltag bestehen lässt. Daher nehmen sie Weiterbildungen auf, um sich zu professionalisieren. Die berufliche Identität verändert sich in der Regel durch die weitere Qualifizierung, was die Autorin zu der Frage führt, ob die Klinische Sozialarbeit dazu dienen könnte, den psychotherapeutisch weitergebildeten SozialpädagogInnen eine fachdisziplinäre Heimat zu bieten, wenn sie im Gesundheitsbereich tätig sein wollen. Nach den in diesem Buch zusammengetragenen Erkenntnissen kann dieses Projekt nur gelingen, wenn in Aus- und Weiterbildung mehr in die Identitätsbildung im Sinne einer Patchwork-Identität investiert würde.

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Soziale Arbeit und Psychotherapie, Maria Ohling

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Soziale Arbeit und Psychotherapie
Podtytuł
Veränderung der beruflichen Identität von SozialpädagogInnen durch Weiterbildungen in psychotherapeutisch orientierten Verfahren
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
224
ISBN10
3779919672
ISBN13
9783779919674
Seria
Tagi
Opis
Über die berufliche Identität von SozialpädagogInnen und SozialarbeiterInnen wird zwar viel geschrieben, doch gibt es nur relativ wenige (aktuelle) Forschungsergebnisse zu diesem Thema. Neben dem allgemeinen Forschungsstand zur beruflichen Identität werden speziell empirische Erkenntnisse an der Schnittstelle Soziale Arbeit und Psychotherapie im Rahmen einer Identitätsdiskussion ausführlich dargestellt. Es werden die Familien- und die Suchttherapie sowie die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie mit Blick auf eine mögliche identitätsverändernde Wirkung bei SozialpädagogInnen auf Grundlage eigener empirischer Untersuchungen in Augenschein genommen. SozialpädagogInnen vermissen in ihrem Studium häufig eine Vermittlung von Theorie und Praxis, die sie im Berufsalltag bestehen lässt. Daher nehmen sie Weiterbildungen auf, um sich zu professionalisieren. Die berufliche Identität verändert sich in der Regel durch die weitere Qualifizierung, was die Autorin zu der Frage führt, ob die Klinische Sozialarbeit dazu dienen könnte, den psychotherapeutisch weitergebildeten SozialpädagogInnen eine fachdisziplinäre Heimat zu bieten, wenn sie im Gesundheitsbereich tätig sein wollen. Nach den in diesem Buch zusammengetragenen Erkenntnissen kann dieses Projekt nur gelingen, wenn in Aus- und Weiterbildung mehr in die Identitätsbildung im Sinne einer Patchwork-Identität investiert würde.