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So isst Zürich

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Zürich zieht Menschen mit unterschiedlichen Lebensarten, Geschichten und Essgewohnheiten an, die die Stadt prägen und beleben. In diesem Buch geben 14 Personen Einblicke in ihren Alltag und erzählen kleine, oft heitere oder komische Geschichten, in denen es stets um Essen geht. Wussten Sie, dass die besten Pilze auf Friedhöfen wachsen, wo die Bäume optimal gepflegt werden? Eine japanische Architektin berichtet von der traditionellen Teezeremonie und ihrem kleinen Reisfeld im Schrebergarten. Zwei ältere Italienerinnen teilen ihr Rezept für das perfekte Vitello Tonnato und erzählen von ihrem Leben in der Schweiz in den 1960er-Jahren. Eine koscher kochende Familien- und Berufsfrau erläutert, welche Produkte im Supermarkt erhältlich sind und wie wichtig der Zusammenhalt in ihrer jüdischen Gemeinde ist. Diese Menschen wirken auf den ersten Blick gewöhnlich, doch ihre Geschichten offenbaren, dass sie auf ihre Weise außergewöhnlich sind. Fotografien von Vera Markus zeigen sie in ihrem Lebensumfeld, während Yvonne Eckert ihre Lebensgeschichten festhält. Abgerundet wird das Werk durch Rezepte der Porträtierten. So wird eine Verbindung aus Lebensgeschichten, Esskultur und Erinnerungen geschaffen, die alle in derselben Stadt leben.

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So isst Zürich, Yvonne Eckert

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
So isst Zürich
Język
niemiecki
Wydawca
Ed. 8
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
206
ISBN10
3859902431
ISBN13
9783859902435
Seria
Opis
Zürich zieht Menschen mit unterschiedlichen Lebensarten, Geschichten und Essgewohnheiten an, die die Stadt prägen und beleben. In diesem Buch geben 14 Personen Einblicke in ihren Alltag und erzählen kleine, oft heitere oder komische Geschichten, in denen es stets um Essen geht. Wussten Sie, dass die besten Pilze auf Friedhöfen wachsen, wo die Bäume optimal gepflegt werden? Eine japanische Architektin berichtet von der traditionellen Teezeremonie und ihrem kleinen Reisfeld im Schrebergarten. Zwei ältere Italienerinnen teilen ihr Rezept für das perfekte Vitello Tonnato und erzählen von ihrem Leben in der Schweiz in den 1960er-Jahren. Eine koscher kochende Familien- und Berufsfrau erläutert, welche Produkte im Supermarkt erhältlich sind und wie wichtig der Zusammenhalt in ihrer jüdischen Gemeinde ist. Diese Menschen wirken auf den ersten Blick gewöhnlich, doch ihre Geschichten offenbaren, dass sie auf ihre Weise außergewöhnlich sind. Fotografien von Vera Markus zeigen sie in ihrem Lebensumfeld, während Yvonne Eckert ihre Lebensgeschichten festhält. Abgerundet wird das Werk durch Rezepte der Porträtierten. So wird eine Verbindung aus Lebensgeschichten, Esskultur und Erinnerungen geschaffen, die alle in derselben Stadt leben.