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Die Geschichte der Korruption

Von der Frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert

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Vetternwirtschaft, Bereicherung und Amtsmissbrauch – DIE ERSTE GESCHICHTE DER POLITISCHEN KORRUPTION über vier Jahrhunderte. Korruption gilt bis heute als unausrottbares Übel. Der renommierte Historiker Jens Ivo Engels erzählt erstmals umfassend die Geschichte der Korruption in Europa. Im Ancien Régime noch gängige Mittel der Politik, wurden Günstlingswirtschaft und Ämterkauf im 19. Jahrhundert als Korruption gebrandmarkt. Doch politische Netzwerke, Vergünstigungen und Beziehungen zwischen Wirtschaft und Politik verschwanden nicht, und zahlreiche Skandale erschütterten das Vertrauen in die neue politische Elite. Ein Ende der Missstände versprachen schließlich die faschistischen Bewegungen – ohne dies je umzusetzen. Mit anschaulichen, erhellenden, mitunter kuriosen Beispielen – von Kardinal Mazarin bis hin zu Helmut Kohl und Christian Wulff – aus den Grauzonen des politischen Lebens bietet Jens Ivo Engels einen neuen Blick auf die Mechanismen der Macht. Und fragt am Ende bewusst zugespitzt: Ist unsere Definition von Korruption zu eng gefasst, zu starr, zu sehr moralisch aufgeladen? Kann Politik ganz ohne die verpönten Praktiken überhaupt funktionieren? Ein Buch, das aufklärt und zum Debattieren einlädt.

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Die Geschichte der Korruption, Jens Ivo Engels

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Geschichte der Korruption
Podtytuł
Von der Frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert
Język
niemiecki
Wydawca
S. Fischer
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
432
ISBN10
3100022254
ISBN13
9783100022257
Seria
Tagi
Opis
Vetternwirtschaft, Bereicherung und Amtsmissbrauch – DIE ERSTE GESCHICHTE DER POLITISCHEN KORRUPTION über vier Jahrhunderte. Korruption gilt bis heute als unausrottbares Übel. Der renommierte Historiker Jens Ivo Engels erzählt erstmals umfassend die Geschichte der Korruption in Europa. Im Ancien Régime noch gängige Mittel der Politik, wurden Günstlingswirtschaft und Ämterkauf im 19. Jahrhundert als Korruption gebrandmarkt. Doch politische Netzwerke, Vergünstigungen und Beziehungen zwischen Wirtschaft und Politik verschwanden nicht, und zahlreiche Skandale erschütterten das Vertrauen in die neue politische Elite. Ein Ende der Missstände versprachen schließlich die faschistischen Bewegungen – ohne dies je umzusetzen. Mit anschaulichen, erhellenden, mitunter kuriosen Beispielen – von Kardinal Mazarin bis hin zu Helmut Kohl und Christian Wulff – aus den Grauzonen des politischen Lebens bietet Jens Ivo Engels einen neuen Blick auf die Mechanismen der Macht. Und fragt am Ende bewusst zugespitzt: Ist unsere Definition von Korruption zu eng gefasst, zu starr, zu sehr moralisch aufgeladen? Kann Politik ganz ohne die verpönten Praktiken überhaupt funktionieren? Ein Buch, das aufklärt und zum Debattieren einlädt.