Bookbot

Briefe aus der Biedermeierzeit

Mathilde Bardua an Ottilie von Graefe

Parametry

  • 208 stron
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

Aus einer Sammlung von 400 Briefen, die zwischen 1840 und 1867 von der Nichte der Porträtmalerin Caroline Bardua verfasst wurden, sind 162 Briefe in dieser Edition veröffentlicht. Diese Briefe reflektieren das gesellschaftliche Leben der damaligen Zeit und gewähren Einblicke in die familiären, bürgerlichen und gesellschaftspolitischen Ereignisse im Leben von Mathilde Bardua. Aufgewachsen in Coswig, lebte sie nach ihrer Heirat mit Ferdinand Sintenis in Dessau. Die Briefe ihrer engen Freundin Ottilie von Graefe zeugen von einer innigen Beziehung und verdeutlichen die frühe Phase der Emanzipation der Frauen. Mathilde, künstlerisch begabt und literarisch gebildet, war dem Berliner „Kaffeeter“-Kreis verbunden, dessen „Caféblatt“ von Wilhelmine Bardua betreut wurde. Die Korrespondenz verbindet prominente Anhaltiner Familien und herausragende Persönlichkeiten Deutschlands. Hans Schöner, Archivar des Familienverbandes v. Kügelgen, hat diese Briefe mühevoll transkribiert; sie befinden sich seit 1997 im Stadtmuseum „Wilhelm von Kügelgen“ in Ballenstedt. Reich bebildert mit Porträts, Grafiken und Fotografien anhaltischer Landschaften, eröffnet dieses Werk dem Leser ein Zeitfenster in das wenig publizierte Anhalt zur Zeit des Biedermeier.

Zakup książki

Briefe aus der Biedermeierzeit, Mathilde Bardua

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
53,60 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Briefe aus der Biedermeierzeit
Podtytuł
Mathilde Bardua an Ottilie von Graefe
Język
niemiecki
Wydawca
Anhalt-Ed.
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
208
ISBN10
3936383200
ISBN13
9783936383201
Seria
Opis
Aus einer Sammlung von 400 Briefen, die zwischen 1840 und 1867 von der Nichte der Porträtmalerin Caroline Bardua verfasst wurden, sind 162 Briefe in dieser Edition veröffentlicht. Diese Briefe reflektieren das gesellschaftliche Leben der damaligen Zeit und gewähren Einblicke in die familiären, bürgerlichen und gesellschaftspolitischen Ereignisse im Leben von Mathilde Bardua. Aufgewachsen in Coswig, lebte sie nach ihrer Heirat mit Ferdinand Sintenis in Dessau. Die Briefe ihrer engen Freundin Ottilie von Graefe zeugen von einer innigen Beziehung und verdeutlichen die frühe Phase der Emanzipation der Frauen. Mathilde, künstlerisch begabt und literarisch gebildet, war dem Berliner „Kaffeeter“-Kreis verbunden, dessen „Caféblatt“ von Wilhelmine Bardua betreut wurde. Die Korrespondenz verbindet prominente Anhaltiner Familien und herausragende Persönlichkeiten Deutschlands. Hans Schöner, Archivar des Familienverbandes v. Kügelgen, hat diese Briefe mühevoll transkribiert; sie befinden sich seit 1997 im Stadtmuseum „Wilhelm von Kügelgen“ in Ballenstedt. Reich bebildert mit Porträts, Grafiken und Fotografien anhaltischer Landschaften, eröffnet dieses Werk dem Leser ein Zeitfenster in das wenig publizierte Anhalt zur Zeit des Biedermeier.