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Verlassene Orte - Chemnitz

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An diesen „verlassenen Orten“ in und um Chemnitz haben einmal zehntausende Menschen gearbeitet, sind jeden Morgen mit Brotbüchse und Teeflasche zur Schicht gekommen, haben in den Pausen vom „Frühstück für immer“ geträumt. Irgendwann, meist in den 1990er-Jahren, manchmal schon früher, manchmal später wurden die Orte verlassen, verfielen, gerieten aus dem Blick. Über einige Mauern ist schon Gras gewachsen. Sebastian Moroz und René Seidel sind fasziniert von diesen Orten, von den Steinen, die unversehens zu Denk- und Gedenksteinen wurden. Seit 2012 fotografieren die beiden jungen Chemnitzer verlassene Orte: ehemalige Fabriken, Krankenhäuser, Kulturstätten, Bahnhöfe - verlassen, verfallen, mitunter fast schon vergessen. Bisher haben sie etwa 60 Gebäude in den Fokus gerückt, die in diesem Buch versammelt sind und auch vom stetigen Wandel in der Welt erzählen. Manchmal sind Seidel und Moroz die letzten, die durch die verlassenen Häuser und Hallen gehen, bevor sie umgebaut oder abgerissen werden. Zumindest in ihren Fotos jedoch sind sie für die Ewigkeit aufgehoben.

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Verlassene Orte - Chemnitz, Rene P. Seidel

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Verlassene Orte - Chemnitz
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
120
ISBN10
3944509153
ISBN13
9783944509150
Seria
Tagi
Opis
An diesen „verlassenen Orten“ in und um Chemnitz haben einmal zehntausende Menschen gearbeitet, sind jeden Morgen mit Brotbüchse und Teeflasche zur Schicht gekommen, haben in den Pausen vom „Frühstück für immer“ geträumt. Irgendwann, meist in den 1990er-Jahren, manchmal schon früher, manchmal später wurden die Orte verlassen, verfielen, gerieten aus dem Blick. Über einige Mauern ist schon Gras gewachsen. Sebastian Moroz und René Seidel sind fasziniert von diesen Orten, von den Steinen, die unversehens zu Denk- und Gedenksteinen wurden. Seit 2012 fotografieren die beiden jungen Chemnitzer verlassene Orte: ehemalige Fabriken, Krankenhäuser, Kulturstätten, Bahnhöfe - verlassen, verfallen, mitunter fast schon vergessen. Bisher haben sie etwa 60 Gebäude in den Fokus gerückt, die in diesem Buch versammelt sind und auch vom stetigen Wandel in der Welt erzählen. Manchmal sind Seidel und Moroz die letzten, die durch die verlassenen Häuser und Hallen gehen, bevor sie umgebaut oder abgerissen werden. Zumindest in ihren Fotos jedoch sind sie für die Ewigkeit aufgehoben.