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Militaria auf Keramik 1914-1918

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Militaria und Patriotika Erstmals werden patriotische Dekore auf Keramik für die Zeit vor und während des „Ersten Weltkrieges“ am Beispiel des größten Erzeugers in der Donaumonarchie, der „k. k. priv. Wilhelmsburger Steingutfabrik“ aufgearbeitet. Das patriotische Programm umfasste viele unterschiedliche Buntdruckmotive und aufwändig gestaltete Schablonendekore, als deren Vorlage patriotische Postkarten nachgewiesen werden konnten. Wie die Wilhelmsburger Fabrik befand sich auch das Werk „Rudolf Ditmars Erben“ in Znaim im Besitz der „Gebrüder Lichtenstern“. Das patriotische Programm dieses Werkes wird hier ebenfalls beschrieben. Eindrucksvoll wird auch die Firmengeschichte der Wilhelmsburger Steingutfabrik dokumentiert. Beginnend mit der Übernahme durch die Familie Lichtenstern bis zum Kriegsende 1918 und darüber hinaus. Der anfänglichen „Kriegskonjunktur“ folgte bald Ernüchterung, und am Ende stand der Überlebenskampf.

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Militaria auf Keramik 1914-1918, Rene Edenhofer

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Militaria auf Keramik 1914-1918
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
88
ISBN10
3950146008
ISBN13
9783950146004
Seria
Opis
Militaria und Patriotika Erstmals werden patriotische Dekore auf Keramik für die Zeit vor und während des „Ersten Weltkrieges“ am Beispiel des größten Erzeugers in der Donaumonarchie, der „k. k. priv. Wilhelmsburger Steingutfabrik“ aufgearbeitet. Das patriotische Programm umfasste viele unterschiedliche Buntdruckmotive und aufwändig gestaltete Schablonendekore, als deren Vorlage patriotische Postkarten nachgewiesen werden konnten. Wie die Wilhelmsburger Fabrik befand sich auch das Werk „Rudolf Ditmars Erben“ in Znaim im Besitz der „Gebrüder Lichtenstern“. Das patriotische Programm dieses Werkes wird hier ebenfalls beschrieben. Eindrucksvoll wird auch die Firmengeschichte der Wilhelmsburger Steingutfabrik dokumentiert. Beginnend mit der Übernahme durch die Familie Lichtenstern bis zum Kriegsende 1918 und darüber hinaus. Der anfänglichen „Kriegskonjunktur“ folgte bald Ernüchterung, und am Ende stand der Überlebenskampf.