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„Musik im Archiv“

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Am 15. August 1986 trat der Pianist, Solorepetitor und Kapellmeister Thomas Stolle die Leitung des Musikarchivs der Künstlergilde e. V. an. Bereits im Herbst dieses Jahres kündigte er eine Kammerkonzertreihe an. In dieser Reihe unter dem Titel „Musik im Archiv“ setzte er immer wieder Unbekanntes, ja echte Raritäten auf die Programme. Er gewann nicht nur zahlreiche Regensburger Musiker zur Mitwirkung, sondern er konnte auch Studenten aus seiner pädagogischen Tätigkeit für sein Repertoire gewinnen. Und er sorgte für umfangreiche Kommentare zu den einzelnen, meist unbekannten Komponisten. Der vorliegende Banddokumentiert diese bemerkenswerte Konzertreihe. Er bietet jeweils die Daten und Orte der einzelnen Veranstaltungen, die Programme mit den dazugehörenden Kommentaren sowie alle Pressestimmen und zeichnet so ein detailgenaues Bild. Damit setzt er auch der Arbeit von Thomas Stolle in diesem Abschnitt seines Lebens ein spätes, aber höchst verdientes Denkmal.

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„Musik im Archiv“, Thomas Emmerig

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
„Musik im Archiv“
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
224
ISBN10
3940768502
ISBN13
9783940768506
Seria
Opis
Am 15. August 1986 trat der Pianist, Solorepetitor und Kapellmeister Thomas Stolle die Leitung des Musikarchivs der Künstlergilde e. V. an. Bereits im Herbst dieses Jahres kündigte er eine Kammerkonzertreihe an. In dieser Reihe unter dem Titel „Musik im Archiv“ setzte er immer wieder Unbekanntes, ja echte Raritäten auf die Programme. Er gewann nicht nur zahlreiche Regensburger Musiker zur Mitwirkung, sondern er konnte auch Studenten aus seiner pädagogischen Tätigkeit für sein Repertoire gewinnen. Und er sorgte für umfangreiche Kommentare zu den einzelnen, meist unbekannten Komponisten. Der vorliegende Banddokumentiert diese bemerkenswerte Konzertreihe. Er bietet jeweils die Daten und Orte der einzelnen Veranstaltungen, die Programme mit den dazugehörenden Kommentaren sowie alle Pressestimmen und zeichnet so ein detailgenaues Bild. Damit setzt er auch der Arbeit von Thomas Stolle in diesem Abschnitt seines Lebens ein spätes, aber höchst verdientes Denkmal.