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Biographien gestalten durch lebenslange Lernprozesse

Rekonstruktionen berufsbiographischer Orientierungsmuster

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Moderne Biographien sind vielfach von Offenheit und Multioptionalität geprägt. Individuen sind daher gefordert, ihre Biographien selbstständig zu gestalten und dabei ihre eigenen Präferenzen mit den sozialen Kontexten in Einklang zu bringen. Anhand von 18 biographisch-narrativen Interviews untersucht Patricia Heufers, woran sich Individuen bei der individuellen beruflichen Biographiegestaltung orientieren. Sie rekonstruiert vier Typen beruflicher Orientierung, die im Hinblick auf das Weiterbildungsverhalten und die Relationierung von Privat- und Berufsleben idealtypisch unterschieden werden. Die rekonstruierten Muster biographischen Lernens zeigen, wie es den Interviewten gelingt, die biographische Offenheit durch einen ‚Dreiklang‘ aus individuellen Präferenzen, sozialen Referenzen und der Interdependenz dieser beiden Aspekte zu kanalisieren. Es wird deutlich, dass trotz – oder wegen – einer kaum überschaubaren Optionenvielfalt nur einige wenige berufsbiographische Orientierungsmuster vorliegen.

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Biographien gestalten durch lebenslange Lernprozesse, Patricia Heufers

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Biographien gestalten durch lebenslange Lernprozesse
Podtytuł
Rekonstruktionen berufsbiographischer Orientierungsmuster
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
ISBN10
3658070021
ISBN13
9783658070021
Seria
Opis
Moderne Biographien sind vielfach von Offenheit und Multioptionalität geprägt. Individuen sind daher gefordert, ihre Biographien selbstständig zu gestalten und dabei ihre eigenen Präferenzen mit den sozialen Kontexten in Einklang zu bringen. Anhand von 18 biographisch-narrativen Interviews untersucht Patricia Heufers, woran sich Individuen bei der individuellen beruflichen Biographiegestaltung orientieren. Sie rekonstruiert vier Typen beruflicher Orientierung, die im Hinblick auf das Weiterbildungsverhalten und die Relationierung von Privat- und Berufsleben idealtypisch unterschieden werden. Die rekonstruierten Muster biographischen Lernens zeigen, wie es den Interviewten gelingt, die biographische Offenheit durch einen ‚Dreiklang‘ aus individuellen Präferenzen, sozialen Referenzen und der Interdependenz dieser beiden Aspekte zu kanalisieren. Es wird deutlich, dass trotz – oder wegen – einer kaum überschaubaren Optionenvielfalt nur einige wenige berufsbiographische Orientierungsmuster vorliegen.