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Perpetuum mobile

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Leonardo da Vinci, Professor de Luc, Robert Fludd, Newton, Bessler, John Worell Keely und James Cox – sie alle suchten nach dem Perpetuum mobile, einer Maschine, die mehr Arbeit leistet, als sie an Energie aufnimmt. Diese vermeintlich einfache Aufgabe faszinierte viele Erfinder und führte bei einigen zu einer Besessenheit. Neben ernsthaften Forschern gab es auch Scharlatane, die leichtgläubige Investoren mit dem Versprechen auf hohe Renditen anlockten. Trotz dieser Trickserei und der Naivität vieler Erfinder existieren einige Mechanismen, die sich einer logischen Erklärung entziehen. Ein bekanntes Beispiel ist ein großes Rad im Tower von London, das sich ständig drehte, sowie ein weiteres Rad in Deutschland, das Philosophen und Wissenschaftler, darunter Sir Isaac Newton, beschäftigte. James Cox baute vor 200 Jahren eine Uhr, die nur durch das Auslaufen von Quecksilber stoppte. Die De-Luc-Glocke an der Universität Oxford läutet seit über 150 Jahren ohne Unterbrechung. Ein moderner Ingenieur blickt auf diese Jahrhunderte voller Anstrengungen und Enttäuschungen zurück und entdeckt eine Konstruktion, die er als funktionierendes Perpetuum mobile betrachtet. Arthur Ord-Hume bietet technische Skizzen und detaillierte Beschreibungen der Funktionsweise dieser Konstruktionen. Tauchen Sie ein in die fesselnde Geschichte des Perpetuum mobile!

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Perpetuum mobile, Arthur W. J. G. Ord-Hume

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Perpetuum mobile
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
336
ISBN10
3864451493
ISBN13
9783864451492
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Leonardo da Vinci, Professor de Luc, Robert Fludd, Newton, Bessler, John Worell Keely und James Cox – sie alle suchten nach dem Perpetuum mobile, einer Maschine, die mehr Arbeit leistet, als sie an Energie aufnimmt. Diese vermeintlich einfache Aufgabe faszinierte viele Erfinder und führte bei einigen zu einer Besessenheit. Neben ernsthaften Forschern gab es auch Scharlatane, die leichtgläubige Investoren mit dem Versprechen auf hohe Renditen anlockten. Trotz dieser Trickserei und der Naivität vieler Erfinder existieren einige Mechanismen, die sich einer logischen Erklärung entziehen. Ein bekanntes Beispiel ist ein großes Rad im Tower von London, das sich ständig drehte, sowie ein weiteres Rad in Deutschland, das Philosophen und Wissenschaftler, darunter Sir Isaac Newton, beschäftigte. James Cox baute vor 200 Jahren eine Uhr, die nur durch das Auslaufen von Quecksilber stoppte. Die De-Luc-Glocke an der Universität Oxford läutet seit über 150 Jahren ohne Unterbrechung. Ein moderner Ingenieur blickt auf diese Jahrhunderte voller Anstrengungen und Enttäuschungen zurück und entdeckt eine Konstruktion, die er als funktionierendes Perpetuum mobile betrachtet. Arthur Ord-Hume bietet technische Skizzen und detaillierte Beschreibungen der Funktionsweise dieser Konstruktionen. Tauchen Sie ein in die fesselnde Geschichte des Perpetuum mobile!