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Maurus Fuchs

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Maurus Fuchs (1771–1848) war ein begnadeter Kirchenmaler aus Tirschenreuth, der auch Teile des Stifts Tepl in Böhmen ausgestaltet hat. Zu Lebzeiten widerfuhr ihm große Anerkennung, heute ist er fast vergessen. Dr. Wolf-Dieter Hamperl hat sich zusammen mit Fotografin Karin Wilck auf die Suche nach Spuren von ihm gemacht und in der Oberpfalz und in Böhmen erstaunliche Kunstwerke entdeckt. Das Buch zeigt die Entwicklung und die größten Kunstwerke von Maurus Fuchs, der einer Malerfamilie entsprang und kinderlos starb. Im Oberpfälzer Stiftland und im böhmischen Egerland genoss er schon zu Lebzeiten großes Ansehen. Seine Auftragsbücher waren gut gefüllt, Maurus Fuchs wurde zum Vorzeigemaler des Egerlandes. Im Zenit seines Könnens angelangt, gestaltete er wichtige repräsentative Räume im Stift Tepl aus, darunter den Blauen Saal. Auch in Marienbad war der Maler tätig. Zahlreiche Deckengemälde, Altarbilder und Kreuzwege künden in Bayern und Böhmen von der beeindruckenden Kreativität und der immensen Schaffenskraft des Oberpfälzer Künstlers, darunter auch Werke aus der berühmten Kappl bei Waldsassen. Das Buch zeigt aber auch einen anderen Maurus Fuchs, der sich nicht zu schade war, Porträts zu malen und eine Papierkrippe zu gestalten, und der in zahlreichen erhaltenen Briefen oft, wenn seine Kunst falsch oder gar nicht verstanden wurde, aus seinem Herzen keine Mördergrube machte.

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Maurus Fuchs, Wolf Dieter Hamperl

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Maurus Fuchs
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
120
ISBN10
3955870162
ISBN13
9783955870164
Seria
Opis
Maurus Fuchs (1771–1848) war ein begnadeter Kirchenmaler aus Tirschenreuth, der auch Teile des Stifts Tepl in Böhmen ausgestaltet hat. Zu Lebzeiten widerfuhr ihm große Anerkennung, heute ist er fast vergessen. Dr. Wolf-Dieter Hamperl hat sich zusammen mit Fotografin Karin Wilck auf die Suche nach Spuren von ihm gemacht und in der Oberpfalz und in Böhmen erstaunliche Kunstwerke entdeckt. Das Buch zeigt die Entwicklung und die größten Kunstwerke von Maurus Fuchs, der einer Malerfamilie entsprang und kinderlos starb. Im Oberpfälzer Stiftland und im böhmischen Egerland genoss er schon zu Lebzeiten großes Ansehen. Seine Auftragsbücher waren gut gefüllt, Maurus Fuchs wurde zum Vorzeigemaler des Egerlandes. Im Zenit seines Könnens angelangt, gestaltete er wichtige repräsentative Räume im Stift Tepl aus, darunter den Blauen Saal. Auch in Marienbad war der Maler tätig. Zahlreiche Deckengemälde, Altarbilder und Kreuzwege künden in Bayern und Böhmen von der beeindruckenden Kreativität und der immensen Schaffenskraft des Oberpfälzer Künstlers, darunter auch Werke aus der berühmten Kappl bei Waldsassen. Das Buch zeigt aber auch einen anderen Maurus Fuchs, der sich nicht zu schade war, Porträts zu malen und eine Papierkrippe zu gestalten, und der in zahlreichen erhaltenen Briefen oft, wenn seine Kunst falsch oder gar nicht verstanden wurde, aus seinem Herzen keine Mördergrube machte.