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Handbuch nicht standardisierte Methoden in der Kommunikationswissenschaft

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  • 585 stron
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Das Handbuch verfolgt zwei Ziele, einen State of the Art und einen Take Off für weitere Forschung zu bieten. Welche nicht standardisierten Methoden werden in der Kommunikationswissenschaft eingesetzt, wer arbeitet mit diesen Verfahren und wie unterscheiden sich dabei verschiedene Teildisziplinen des Faches? Um diese Fragen zu beantworten, wird der Gegenstand aus drei verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Während in den Teilen zwei und drei des Handbuches konkrete Methoden sowie Forschungsfelder des Fachs und ihre methodischen Zugänge behandelt werden, liefert der erste Teil einen Überblick zur Theorie qualitativer oder nicht standardisierter Forschung sowie zu deren Genese im fachlichen Kontext der Kommunikationsforschung. Autorinnen und Autoren der Einzelbeiträge sind diejenigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die im deutschsprachigen Raum mit den entsprechenden Verfahren arbeiten. Die Einzelkapitel sind daher sowohl forschungslogisch wie forschungspraktisch angelegt. Die angestrebte Vielfalt an Themen und Autoren führt zum zweiten Ziel: Das Handbuch soll Forschung anregen und das Bewusstsein für Qualitätsstandards stärken sowie zugleich dazu beitragen, nicht standardisierte Forschung tiefer in der akademischen Lehre des Fachs zu verankern.

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Handbuch nicht standardisierte Methoden in der Kommunikationswissenschaft, Stefanie Averbeck Lietz

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Handbuch nicht standardisierte Methoden in der Kommunikationswissenschaft
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
585
ISBN10
3658016558
ISBN13
9783658016555
Seria
Tagi
Opis
Das Handbuch verfolgt zwei Ziele, einen State of the Art und einen Take Off für weitere Forschung zu bieten. Welche nicht standardisierten Methoden werden in der Kommunikationswissenschaft eingesetzt, wer arbeitet mit diesen Verfahren und wie unterscheiden sich dabei verschiedene Teildisziplinen des Faches? Um diese Fragen zu beantworten, wird der Gegenstand aus drei verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Während in den Teilen zwei und drei des Handbuches konkrete Methoden sowie Forschungsfelder des Fachs und ihre methodischen Zugänge behandelt werden, liefert der erste Teil einen Überblick zur Theorie qualitativer oder nicht standardisierter Forschung sowie zu deren Genese im fachlichen Kontext der Kommunikationsforschung. Autorinnen und Autoren der Einzelbeiträge sind diejenigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die im deutschsprachigen Raum mit den entsprechenden Verfahren arbeiten. Die Einzelkapitel sind daher sowohl forschungslogisch wie forschungspraktisch angelegt. Die angestrebte Vielfalt an Themen und Autoren führt zum zweiten Ziel: Das Handbuch soll Forschung anregen und das Bewusstsein für Qualitätsstandards stärken sowie zugleich dazu beitragen, nicht standardisierte Forschung tiefer in der akademischen Lehre des Fachs zu verankern.