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Adieu, Atlantis

Erinnerungen

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Die Lebensgeschichte Valentīna Freimanes ist eng mit der Geschichte Lettlands und Europas verknüpft und bietet einen vielschichtigen Blick auf ein ganzes Jahrhundert. Die 1922 geborene Autorin beschreibt ihre kosmopolitische Kindheit, in der sie zwischen Riga, Paris und Berlin pendelte. Ihre Großmütter sprachen Deutsch und Russisch, und die Familie lebte in einer Pension am Ku'damm, umgeben von Künstlern und Intellektuellen. Freimane erzählt aus der unbeschwerten Perspektive eines Mädchens, während sie gleichzeitig die bevorstehenden Veränderungen ahnt. Die Rückkehr nach Riga bringt die Okkupation durch die Sowjetunion, den Einmarsch der Deutschen 1941 und die Rückkehr der Sowjets gegen Kriegsende. Mit Präzision und emotionaler Tiefe schildert sie das Schicksal, das ihr beide Eltern, ihren Ehemann und fast alle Verwandten nahm. Ihre Rettung verdankt sie Menschen, die sie unter höchstem Risiko versteckten – lettischen, russischen, deutschen und polnischen Helfern, denen sie dankt. Dieses tief berührende Buch zeigt, wie jemand seine dunkle Lebensgeschichte hell und voller Zuversicht erzählen kann. Es ist ein faszinierender Bericht über die versunkene Lebenswelt der deutsch-jüdischen Kultur im Baltikum und spiegelt die Tragödie der modernen Weltgeschichte aus einem persönlichen Blickwinkel wider.

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Adieu, Atlantis, Valentīna Freimane

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
19,90 zł

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Tytuł
Adieu, Atlantis
Podtytuł
Erinnerungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
341
ISBN10
3835316036
ISBN13
9783835316034
Seria
Oryginalna nazwa
Ardievu, Atlantīda
Opis
Die Lebensgeschichte Valentīna Freimanes ist eng mit der Geschichte Lettlands und Europas verknüpft und bietet einen vielschichtigen Blick auf ein ganzes Jahrhundert. Die 1922 geborene Autorin beschreibt ihre kosmopolitische Kindheit, in der sie zwischen Riga, Paris und Berlin pendelte. Ihre Großmütter sprachen Deutsch und Russisch, und die Familie lebte in einer Pension am Ku'damm, umgeben von Künstlern und Intellektuellen. Freimane erzählt aus der unbeschwerten Perspektive eines Mädchens, während sie gleichzeitig die bevorstehenden Veränderungen ahnt. Die Rückkehr nach Riga bringt die Okkupation durch die Sowjetunion, den Einmarsch der Deutschen 1941 und die Rückkehr der Sowjets gegen Kriegsende. Mit Präzision und emotionaler Tiefe schildert sie das Schicksal, das ihr beide Eltern, ihren Ehemann und fast alle Verwandten nahm. Ihre Rettung verdankt sie Menschen, die sie unter höchstem Risiko versteckten – lettischen, russischen, deutschen und polnischen Helfern, denen sie dankt. Dieses tief berührende Buch zeigt, wie jemand seine dunkle Lebensgeschichte hell und voller Zuversicht erzählen kann. Es ist ein faszinierender Bericht über die versunkene Lebenswelt der deutsch-jüdischen Kultur im Baltikum und spiegelt die Tragödie der modernen Weltgeschichte aus einem persönlichen Blickwinkel wider.