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Die Erfindung Mauretaniens

Xavier Coppolani (1866 - 1905)

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  • 292 strony
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„Warum sollte eine knapp sieben Jahre umfassende Dienst-Biographie eines leitenden französischen Kolonialbeamten in Französisch-Westafrika von der ersten bis zur letzten Seite spannend und höchst informativ sein? Es sind das Auge und die Feder ihres Autors, Robert Arnaud (alias Robert Randau), und die kühnen Visionen und wagemutigen Unternehmungen seines Kollegen, Weggefährten und Freundes Xavier Coppolani, des Protagonisten der vielleicht entscheidendsten Phase der französischen Kolonialpolitik in der westlichen Sahara, die sich zu diesem lebendigen und authentischen Bericht der kolonialen „Befriedung“ der mauretanischen Gebiete nördlich des Senegalflusses zwischen 1898 und 1905 verbinden. Arnaud gelingt es mit der Emphase des Freundes und Partners, die unmerklichen Ungereimtheiten, aber auch die schrillen Widersprüche zwischen Anspruch und Wirklichkeit der französischen Kolonialpolitik in Szenen und Worte zu fassen. Gerade die intime Nähe zu Coppolani, einer Hauptfigur der französischen Durchdringung und Unterwerfung der südlichen und östlichen Provinzen Mauretaniens, vermag den so oft in der kolonialen Geschichtsschreibung fehlenden Zusammenhang von individueller Wirkgeschichte und objektivem Zeitenlauf herzustellen.“ Prof. Dr. Ulrich Rebstock

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Die Erfindung Mauretaniens, Robert Randau

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Erfindung Mauretaniens
Podtytuł
Xavier Coppolani (1866 - 1905)
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
292
ISBN10
3940075981
ISBN13
9783940075987
Seria
Tagi
Oryginalna nazwa
Un Corse dʹAlgerie chez les hommes bleus Xavier Coppolani
Opis
„Warum sollte eine knapp sieben Jahre umfassende Dienst-Biographie eines leitenden französischen Kolonialbeamten in Französisch-Westafrika von der ersten bis zur letzten Seite spannend und höchst informativ sein? Es sind das Auge und die Feder ihres Autors, Robert Arnaud (alias Robert Randau), und die kühnen Visionen und wagemutigen Unternehmungen seines Kollegen, Weggefährten und Freundes Xavier Coppolani, des Protagonisten der vielleicht entscheidendsten Phase der französischen Kolonialpolitik in der westlichen Sahara, die sich zu diesem lebendigen und authentischen Bericht der kolonialen „Befriedung“ der mauretanischen Gebiete nördlich des Senegalflusses zwischen 1898 und 1905 verbinden. Arnaud gelingt es mit der Emphase des Freundes und Partners, die unmerklichen Ungereimtheiten, aber auch die schrillen Widersprüche zwischen Anspruch und Wirklichkeit der französischen Kolonialpolitik in Szenen und Worte zu fassen. Gerade die intime Nähe zu Coppolani, einer Hauptfigur der französischen Durchdringung und Unterwerfung der südlichen und östlichen Provinzen Mauretaniens, vermag den so oft in der kolonialen Geschichtsschreibung fehlenden Zusammenhang von individueller Wirkgeschichte und objektivem Zeitenlauf herzustellen.“ Prof. Dr. Ulrich Rebstock