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Innsbruck abseits der Pfade

Eine etwas andere Reise durch die Stadt mit dem Goldenen Dachl

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Innsbruck - Stadt des Föhns, Universitätsstadt inmitten hoher Berge, Herz der Alpen, wie es die Tirol-Werbung suggeriert, Olympiastadt, Stadt des Skifahrens, des Mountainbikens, Stadt des Wassers, Stadt der Baustellen. In „Innsbruck abseits der Pfade“ entdecken wir die Stadt in den Alpen als Verkehrsknotenpunkt seit dem Mittelalter, als Ort der kurzen Wege, als Eldorado für Radfahrer, als Schauplatz von Kunstskandalen, Kleinherzigkeit und Heldentaten; wir lernen Einwohner kennen, die so gar nichts mit dem Klischee der skifahrenden, in den Bergen wandernden, gesunden, kernigen Tiroler zu tun haben, als die sie bereits Heinrich Heine in seinen Reisebildern beschrieben hat. Obwohl jeder sechste Skitourist weltweit in Tirol Urlaub macht, gibt es in Innsbruck und Umgebung einen ruralen Unterbau, der weder den Fremdenverkehr noch die Mitterer'sche Piefke-Saga repräsentiert. „Innsbruck abseits der Pfade“ unternimmt quer durch die Geschichte Streifzüge in und um Innsbruck: vom Scheibenbichl und dem Mühlauer Friedhof, wo Geistesgrößen wie Georg Trakl und Ludwig von Ficker ruhen, über den Judenbühel und den ehemaligen Jüdischen Friedhof bis zum Wasserkraftwerk, durch den Villen-Saggen und die Nebengassen der Innsbrucker Altstadt und natürlich durch die Sillschlucht hin zum Bergisel, Schauplatz mehrerer Schlachten 1809.

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Innsbruck abseits der Pfade, Bernd Schuchter

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Innsbruck abseits der Pfade
Podtytuł
Eine etwas andere Reise durch die Stadt mit dem Goldenen Dachl
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
192
ISBN10
399100142X
ISBN13
9783991001423
Seria
Tagi
Ocena
4,5 z 5
Opis
Innsbruck - Stadt des Föhns, Universitätsstadt inmitten hoher Berge, Herz der Alpen, wie es die Tirol-Werbung suggeriert, Olympiastadt, Stadt des Skifahrens, des Mountainbikens, Stadt des Wassers, Stadt der Baustellen. In „Innsbruck abseits der Pfade“ entdecken wir die Stadt in den Alpen als Verkehrsknotenpunkt seit dem Mittelalter, als Ort der kurzen Wege, als Eldorado für Radfahrer, als Schauplatz von Kunstskandalen, Kleinherzigkeit und Heldentaten; wir lernen Einwohner kennen, die so gar nichts mit dem Klischee der skifahrenden, in den Bergen wandernden, gesunden, kernigen Tiroler zu tun haben, als die sie bereits Heinrich Heine in seinen Reisebildern beschrieben hat. Obwohl jeder sechste Skitourist weltweit in Tirol Urlaub macht, gibt es in Innsbruck und Umgebung einen ruralen Unterbau, der weder den Fremdenverkehr noch die Mitterer'sche Piefke-Saga repräsentiert. „Innsbruck abseits der Pfade“ unternimmt quer durch die Geschichte Streifzüge in und um Innsbruck: vom Scheibenbichl und dem Mühlauer Friedhof, wo Geistesgrößen wie Georg Trakl und Ludwig von Ficker ruhen, über den Judenbühel und den ehemaligen Jüdischen Friedhof bis zum Wasserkraftwerk, durch den Villen-Saggen und die Nebengassen der Innsbrucker Altstadt und natürlich durch die Sillschlucht hin zum Bergisel, Schauplatz mehrerer Schlachten 1809.