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Es ist nie, wie es auf den 1. Blick scheint!

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  • 346 stron
  • 13 godzin czytania

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Herausforderungen haben wir alle zu bewältigen. Es kommt nicht darauf an, was dir passiert, sondern wie du damit umgehst. Ich zeige dir (Aus-)Wege aus dem Gedankenmüll, der unsere Probleme füttert und uns in die Abwärtsspirale zieht. Ich nehme dich mit auf meine Forschungsreise ins ICH. Im August 2013 kam die Diagnose Krebs. Es wurde nicht mehr von Heilung gesprochen, sondern von Stabilisation. Trotz schlechter Prognose und harter Chemotherapie entschied ich mich dafür, nie krank auszusehen. Die Frage tauchte auf: Was wäre, wenn Menschen nicht an Krebs sterben, sondern an den Gedanken über ihre Krankheit? In diesem Buch berichte ich über meinen Weg und wie es mir gelungen ist, den Krebs als Freund und Botschafter zu sehen und nicht als Feind, der bekämpft werden muss. Ich erzähle so wie mir der Schnabel gewachsen ist: Über den Umgang mit negativen Gedankenstrudeln, von Haarrasuren, der Auseinandersetzung mit dem Tod, dem Gespräch mit den Kindern sowie kunterbunte, lustige Geschichten, die mir in dieser Zeit passiert sind - inklusive Perückenverlust beim Tanzen.

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Es ist nie, wie es auf den 1. Blick scheint!, Sandra Gisin

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Es ist nie, wie es auf den 1. Blick scheint!
Język
niemiecki
Wydawca
Novum Pro
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
346
ISBN10
3990389475
ISBN13
9783990389478
Seria
Tagi
Opis
Herausforderungen haben wir alle zu bewältigen. Es kommt nicht darauf an, was dir passiert, sondern wie du damit umgehst. Ich zeige dir (Aus-)Wege aus dem Gedankenmüll, der unsere Probleme füttert und uns in die Abwärtsspirale zieht. Ich nehme dich mit auf meine Forschungsreise ins ICH. Im August 2013 kam die Diagnose Krebs. Es wurde nicht mehr von Heilung gesprochen, sondern von Stabilisation. Trotz schlechter Prognose und harter Chemotherapie entschied ich mich dafür, nie krank auszusehen. Die Frage tauchte auf: Was wäre, wenn Menschen nicht an Krebs sterben, sondern an den Gedanken über ihre Krankheit? In diesem Buch berichte ich über meinen Weg und wie es mir gelungen ist, den Krebs als Freund und Botschafter zu sehen und nicht als Feind, der bekämpft werden muss. Ich erzähle so wie mir der Schnabel gewachsen ist: Über den Umgang mit negativen Gedankenstrudeln, von Haarrasuren, der Auseinandersetzung mit dem Tod, dem Gespräch mit den Kindern sowie kunterbunte, lustige Geschichten, die mir in dieser Zeit passiert sind - inklusive Perückenverlust beim Tanzen.