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Als Kriegsgefangener durch Serbien

Tagebuchaufzeichnungen

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Die Tagebuchaufzeichnungen von 1917-1919 des aus Wien stammenden Apothekers Ludwig Schwenk sind ein überaus interessanter Zeitzeugenbericht über die letzten Monate des Krieges, die sich auflösende k. u. k. Armee und die folgenden Monate der Kriegsgefangenschaft in Serbien. Schwenk, der als Apotheker erst gegen Ende des Jahres 1917 eingezogen und als Leiter der Fassungsstelle nach Berane, Montenegro, geschickt wurde, gibt einen authentischen Einblick in die Verhältnisse im von der Habsburgermonarchie okkupierten Montenegro, berichtet über Aufständische, das allgemein herrschende Chaos, die Not der Zivilbevölkerung, über seine Zeit als Kriegsgefangener in Serbien und seine Flucht aus dem Kriegsgefangenenlager in Leskovac (Serbien) nach Belgrad, die er beinahe mit seinem Leben bezahlte. Alle Erlebnisse überstrahlte die mächtige Sehnsucht nach dem Zuhause, nach seiner Familie. Diese Kraft ließ ihn nicht verzweifeln, bis er schließlich Ende 1919 aus der Kriegsgefangenschaft entlassen wurde.

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Als Kriegsgefangener durch Serbien, Ludwig Schwenk

Język
Rok wydania
2016
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Tytuł
Als Kriegsgefangener durch Serbien
Podtytuł
Tagebuchaufzeichnungen
Język
niemiecki
Wydawca
Hermagoras
Rok wydania
2016
Liczba stron
240
ISBN10
3708608410
ISBN13
9783708608419
Seria
Opis
Die Tagebuchaufzeichnungen von 1917-1919 des aus Wien stammenden Apothekers Ludwig Schwenk sind ein überaus interessanter Zeitzeugenbericht über die letzten Monate des Krieges, die sich auflösende k. u. k. Armee und die folgenden Monate der Kriegsgefangenschaft in Serbien. Schwenk, der als Apotheker erst gegen Ende des Jahres 1917 eingezogen und als Leiter der Fassungsstelle nach Berane, Montenegro, geschickt wurde, gibt einen authentischen Einblick in die Verhältnisse im von der Habsburgermonarchie okkupierten Montenegro, berichtet über Aufständische, das allgemein herrschende Chaos, die Not der Zivilbevölkerung, über seine Zeit als Kriegsgefangener in Serbien und seine Flucht aus dem Kriegsgefangenenlager in Leskovac (Serbien) nach Belgrad, die er beinahe mit seinem Leben bezahlte. Alle Erlebnisse überstrahlte die mächtige Sehnsucht nach dem Zuhause, nach seiner Familie. Diese Kraft ließ ihn nicht verzweifeln, bis er schließlich Ende 1919 aus der Kriegsgefangenschaft entlassen wurde.