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Hungriges Herz

Mein Leben mit der Bulimie

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  • 280 stron
  • 10 godzin czytania

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Von überallher lächeln uns spindeldürre Models entgegen, deren kindliche Maße als vollkommen gelten und als Natürlichkeit vermarktet werden. Die Medien präsentieren ein verzerrtes Bild des perfekten Körpers und formen damit ein gefährliches Schönheitsideal. Viele, die diesem Ideal nacheifern, rutschen in Essstörungen ab, darunter Bulimie, die vor allem junge Frauen betrifft. Die Angst vor Gewichtszunahme führt oft zu heimlichen Essattacken und Erbrechen. Da Bulimie ein Tabuthema ist, stoßen Betroffene häufig auf Unverständnis. Die Heilungschancen liegen bei 50 bis 70 Prozent, doch auch nach der Therapie bleibt oft ein angespanntes Verhältnis zum Essen. Sara fühlt sich bereits als junges Mädchen unwohl in ihrem Körper, sieht sich als zu dick und wertlos, und sucht Halt in Einsamkeit und ihrem Essverhalten. Mit 14 Jahren übergibt sie sich zum ersten Mal absichtlich und findet in der Bulimie eine vermeintliche Freundin, die ihr Geborgenheit und Kontrolle gibt. Nach über zehn Jahren und der Geburt ihres Sohnes beschließt sie, der Krankheit den Kampf anzusagen, begibt sich in Therapie und schließt sich einer Selbsthilfegruppe in Los Angeles an. In ihren Memoiren erzählt sie von ihren schlimmsten Jahren, dem Wendepunkt und ihrem Weg zurück ins Leben, ergänzt durch Perspektiven ihrer Mutter und Freunde.

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Hungriges Herz, Sara Schätzl

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Hungriges Herz
Podtytuł
Mein Leben mit der Bulimie
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
280
ISBN10
3862654451
ISBN13
9783862654451
Seria
Tagi
Ocena
3,7 z 5
Opis
Von überallher lächeln uns spindeldürre Models entgegen, deren kindliche Maße als vollkommen gelten und als Natürlichkeit vermarktet werden. Die Medien präsentieren ein verzerrtes Bild des perfekten Körpers und formen damit ein gefährliches Schönheitsideal. Viele, die diesem Ideal nacheifern, rutschen in Essstörungen ab, darunter Bulimie, die vor allem junge Frauen betrifft. Die Angst vor Gewichtszunahme führt oft zu heimlichen Essattacken und Erbrechen. Da Bulimie ein Tabuthema ist, stoßen Betroffene häufig auf Unverständnis. Die Heilungschancen liegen bei 50 bis 70 Prozent, doch auch nach der Therapie bleibt oft ein angespanntes Verhältnis zum Essen. Sara fühlt sich bereits als junges Mädchen unwohl in ihrem Körper, sieht sich als zu dick und wertlos, und sucht Halt in Einsamkeit und ihrem Essverhalten. Mit 14 Jahren übergibt sie sich zum ersten Mal absichtlich und findet in der Bulimie eine vermeintliche Freundin, die ihr Geborgenheit und Kontrolle gibt. Nach über zehn Jahren und der Geburt ihres Sohnes beschließt sie, der Krankheit den Kampf anzusagen, begibt sich in Therapie und schließt sich einer Selbsthilfegruppe in Los Angeles an. In ihren Memoiren erzählt sie von ihren schlimmsten Jahren, dem Wendepunkt und ihrem Weg zurück ins Leben, ergänzt durch Perspektiven ihrer Mutter und Freunde.