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Die ferne Stadt

Erinnerungen

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  • 600 stron
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Thomas Weyr, geboren 1927 als Sohn des Malers und Schriftstellers Siegfried Weyr und der Ärztin Helene Weyr, legt Zeugnis ab von einem, dessen Wurzeln tief in die k.-u.-k.-Monarchie reichen, der Wiener, Österreicher, Deutscher ist, jüdisch versippt und deshalb Emigrant. Obwohl die Familie in London und New York Existenzen gründet, bleibt Wien Sehnsuchtsort: „… wenn mein Vater in London im Café Old Vienna in der Tottenham Court Road saß, wenn meine Mutter bei einer ehemaligen Wiener Apotheke, die jetzt am Broadway lag, Rabatt bekam.“ So kehrt Thomas Weyr 1948 nach Wien zurück und wird in dieser morbiden Arthur-Schnitzler-Atmosphäre, in diesem Schwarzmarkt-Wien allmählich erwachsen. Vorsichtig an Erinnerungen zweifelnd, auf Tagebücher und Briefe zurückgreifend, berichtet Thomas Weyr von seinem Auf- und Heranwachsen, erzählt pointiert, kommentiert überraschend komisch, zeigt sich durch die Augen anderer und andere durch seine Augen, präsentiert ein Kaleidoskop an Begegnungen, berührenden Szenen, an Verlusten, Ängsten und Triumphen.

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Die ferne Stadt, Thomas Weyr

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

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Tytuł
Die ferne Stadt
Podtytuł
Erinnerungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
600
ISBN10
3990390406
ISBN13
9783990390405
Seria
Opis
Thomas Weyr, geboren 1927 als Sohn des Malers und Schriftstellers Siegfried Weyr und der Ärztin Helene Weyr, legt Zeugnis ab von einem, dessen Wurzeln tief in die k.-u.-k.-Monarchie reichen, der Wiener, Österreicher, Deutscher ist, jüdisch versippt und deshalb Emigrant. Obwohl die Familie in London und New York Existenzen gründet, bleibt Wien Sehnsuchtsort: „… wenn mein Vater in London im Café Old Vienna in der Tottenham Court Road saß, wenn meine Mutter bei einer ehemaligen Wiener Apotheke, die jetzt am Broadway lag, Rabatt bekam.“ So kehrt Thomas Weyr 1948 nach Wien zurück und wird in dieser morbiden Arthur-Schnitzler-Atmosphäre, in diesem Schwarzmarkt-Wien allmählich erwachsen. Vorsichtig an Erinnerungen zweifelnd, auf Tagebücher und Briefe zurückgreifend, berichtet Thomas Weyr von seinem Auf- und Heranwachsen, erzählt pointiert, kommentiert überraschend komisch, zeigt sich durch die Augen anderer und andere durch seine Augen, präsentiert ein Kaleidoskop an Begegnungen, berührenden Szenen, an Verlusten, Ängsten und Triumphen.